Um ein Produkt, insbesondere ein Elektronik- Produkt, gut verkaufen zu können, bedarf es einfach ein gutes Design. Damit ist nicht nur das offensichtlich Äußere mit gemeint sondern auch die kleinen Details, die Bedienung und Handhabung eines Gerätes.
In den 60er Jahren war die, heute nur noch für Trockenrasierer und elektroniche Zahnbürsten bekannte, Firma Braun unter dem Designer Dieter Rams zukunftweisend. Bracht Sie nicht nur unglaublich robuste Technik sondern funktionell und bedienbare Heimelektronik auf den Markt.
Heute ist Apple der Vorreiter im modernen, vernetzen und multimedialem Wohnzimmer und darüber hinaus. Mit dem inzwischen betagten Ur-i-Mac begann der kometenhafte Aufstieg, an dem das Design des englischen Stardesigners Jonathan Ive mit Sicherheit einen großen Anteil hatte.
Nun finden sich einige Parallelen im Design von Geräten von Braun und Apple. Gutes Design stirbt einfach nicht. Was einmal funktionell und klassisch war, wird es auch Jahre später sein.
Das Trends und funktionelles Design immer wieder kommt, hat gerade Gizmodo in seinem Artikel „1960s Braun Products Hold the Secrets to Apple’s Future” gezeigt. Kaum zu glauben wie viele Ähnlichkeiten es da gibt. Zufall hin oder her, die gezeigte Beispiel untermauern die These.
Das man sowohl bei Braun wie bei Apple von vorne in den Monitor schauen muss überrascht doch
