Do you speak english?

6. Dezember 2007

Nur damit ich ihn nicht immer wieder suchen muss:

Noch 3119 E-Mails

5. Dezember 2007

3119 ungelesene MailsWenn man es nicht sieht, man glaubt es nicht. Trotz Blacklist, ausgeklügelte Filter und intelligente Ordner warten da 3119 E-Mails auf meine Wenigkeit.

Wehe es fragt mich noch einmal jemand ob ich wirkliche einen Nokia Comunicator benötige. Ohne meine E-Mail-Monstermachine würde ich vermutlich bei der doppelten Anzahl an ungelesenen Nachrichten verzweifeln.

Wie ich auf wichtige Mails überhaupt noch in adäquater Geschwindigkeit antworten kann? Wer den Weg in mein Adressbuch gefunden hat, der hat recht gute Karten das ich die Mail zumindest schnell lese und markiere mit einer Notiz.

Das Geheimnis liegt aber wohl darin das ich einfach einige Mails nicht lese.

Beim nächsten Mal zeig ich euch wie es in meinem Feedreader aussieht. Überhaupt eine Chance, dass ich mich mal auf eurer Blog verirre, wäre die Tatsache das eurer Blog in meiner Blogroll (rechte Liste mit Links) gelistet ist. Habe ich jemanden vergessen

Weihnachtsgeschenkideen von Philipp

5. Dezember 2007

“Hamburger Programm” der SPD - ParteiprogrammPhilipp gibt Tipps für Weihnachtsgeschenke. Wer den roten „Momper Schal“ bereits in seinem Kleiderschrank zu liegen hat, dem legt Phillip das „Hamburger Programm“, vorgelesen durch Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Thierse, nahe.

Das SPD-Programm gibt es nun für die laut SPD-Generalsekretär Hubertus Heil gefundene Zielgruppe der Sehbehinderten und Autofahrer die sich unterwegs informativ unterhalten lassen möchten. Zu erwerben ist die Doppel-CD im SPD-Onlineshop für 5,95 Euro.

Liebe SPD,

Seit doch nicht so Rückschrittlich. Die CDU Kanzlerin machte es doch vor. Der CDU Innenminister hat es ihr auch schon nachgemacht.

Wo ist der Podcast?

neues Wettkampfgerät – Lanang ST

4. Dezember 2007

Wettkampfgerät Lanang ST

Neue Preisrunde bei Aldi

28. November 2007

Mit Schrecken musste ich heute feststellen, dass der „Natrübe Apfelsaft“ mit einem saftigen Aufschlag von 23% nun für 85 statt 69 Cent angeboten wird.

karottenfeld.jpgKarottensaft wäre vielleicht eine Alternative. Aber halt: Auch hier passieren eigenartige Dinge in Deutschland.

Laut eines Bild-Leser-Reporters befindet sich neben der B36 bei Hockenheim ein Feld auf dem, laut Angaben des Gemüsebauers Kartsen G., auf einer Fläche von 1,3 Hektar rund 50 Tonnen Karotten abgeladen wurden.
Der Bauer erklärt gegenüber Bild das man extra Fläche gepachtet hätte um die aussortierten Möhren zu deponieren. Handelsübliche Möhren müssen zwischen 50 und 250 Gramm wiegen. Alle anderen werden nach dem Waschen aussortiert – rund fünf Prozent unserer Gesamternte.“

Es gebe bestimmt die ein oder andere Hartz IV Familie mit Kindern die sich über ein wenig Gemüse gefreut hätte. Die Bildredaktion findett als Fazit leider nur:

„Gut für Mutter Natur: Die Nährstoffe der später zerhäckselten Möhren werden im Boden untergepflügt – für den Anbau von Getreide“

Geschwindigkeitstest von UMTS

26. November 2007

Auf der Webseite www.speedtest.net kann jedermann die Geschwindigkeit seiner DSL- Leitung test. Natürlich kann man auch andere Verbindungsart messen.

Nach immer wieder sporadischen Abbrüche unserer Internetverbindung auf Arbeit, war ich es leid und habe mir ein USB-Kabel aus dem Schreibtisch gezogen und meinen Laptop mit meinem Handy verbunden.

Den Speedtest gestartet und aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen. Eine Ping von bis zu 200 ms hatte ich erwartet. Nicht erwartet hatte ich die Geschwindigkeit der praktisch synchronen UMTS-Leitung bei E-Plus. Teilweise gabe es 420kb/s Download und bis zu 320kb/s im Upload.

Ordentliche Werte, die ich, gerade auf den Upload bezogen, nicht erwartet hätte.

Depp mit Waden-Zerrung

25. November 2007

Ich bin bestimmt der einzige Depp der sich bei einem Dauerlauf eine Zerrung der Wade zuzieht. Sehr schön das so was exakt auf der Mitte der Strecke passieren musste. War ein langer Weg nach Hause.

 

Kaum habe ich ein gewissen sportliches Niveau erreicht, da heißt es schon wieder eine Woche aussetzen. Ich könnt mir in den A**** beißen!

Wie viel Klopapier braucht der Mensch?

19. November 2007

Herr Alexander Bonde von den Grünen ist ein ganz gründlicher Mensch. Als Bundestagsabgeordneter laß er die ihm zugereichten Unterlagen ganz genau und es fiel ihm ein doch recht fragewürdiger Posten auf.

Die Bundeswehr soll mit ihren 360 000 Soldaten und Bediensteten 800 000 000 Rollen Toilettenpapier beschafft haben. Einen militärische Einsatzzweck erschloss sich Herr Bonde nicht, so fragte er nach.
Tatsächlich handelte es sich um einen Auszeichnungsfehler. So Handelte es sich nicht um 800 Mio. einzelne Rollen sondern 800 Mio. Einzelblatt Toilettenpapier.

Die Bundeswehr nahm sich den Fehler zu Herzen und errechnete postwendend den Verbrauch pro Mitarbeiter je Tag aus. So gesehen verbraucht ein angehöriger der Bundeswehr 8,8 Blatt Toilettenpapier je Arbeitstag.

Das bringt einen natürlich auf Ideen. Jedenfalls müssen wir uns im Büro fragen ob wir auch so sparsam sind wie die Herren und Damen Soldaten. Ich werde den Toilettenpapier-Verbrauch in meinem Büro den nächsten Monat mal ganz genau unter die Lupe nehmen ;-)

Ich bin Läufer – was heißt das?

16. November 2007

Wer regelmäßig dieses Blog liest oder mich gar kennt, der weiß dass ich Leichtathletik betreibe bzw. laufe.

Kaum einer kann sich aber so richtig was darunter vorstellen unter Laufen. Laufen tun viele, Im Park, zur U-Bahn oder durch den Wald. Es besteht aber definitiv ein Unterschied zwischen dem Läufer im Park der zweimal in der Woche seine Runden dreht und mir.

In meinem Wäldchen zu Hause lasse ich mich von niemanden „abziehen“. Aber auch solche Äußerungen bringen einen nicht weiter um zu verstehen wie bei mir laufen aussieht, was es bedeutet.

Ich bin nicht ganz Allein da draußen. Es gibt einige sehr erfolgreiche Läufer in der Stadt die sich Hauptstadtläufer nennen. – Aber auch das hilft jetzt hier nicht weiter.

Ich will dem geneigten Interessenten trotzdem einen Einblick geben und habe mich auf die Suche gemacht und habe etwas gefunden um euch „Laufen“ näher zu bringen!

Schaut euch das Video an!

Rollentausch: Chef wird zum Arbeiter

11. November 2007

An ein gewagtes Experiment versuchte sich der Nudel-Produzent Enzo Rossi. Der 42-jährige Unternehmer aus der Nähe von Ascoli Piceno wollte wissen wie es sich lebt mit den bescheidenen finanziellen Mitteln die seine 20 Mitarbeiter Monat für Monat zur Verfügung haben. Einen Monat lang sollte Er und seiner Familie mit insgesamt 2000 Euro auskommen.

Die Familie stellte sich um, kaufte im Billig-Supermarkt ein und erlaubte sich lediglich zwei Besuch beim ortsansässigen Pizzabäcker.

Vor Monatsende war das Geld weg. Die Ursprünglich als Erziehungsmaßnahme gedachte Aktion für die Tochter der Familie, war ein Glücksfall für die Angestellten von Herrn Rossi. Die Tochter erfuhr am eigenen Leib wie das Leben sich anfühlt als normaler Arbeiter in Italien und der Pasta-Fabrikant befand, dass es unverantwortlich ist die Angestellten mit einem solchen Lohn am Monatsende zu entlassen.

Promt gab er allen Angestellten eine Lohnerhöhung von 200 Euro. Der Fabrikant stellt fest: „Mitarbeiter können nur gut und zuverlässig arbeiten, wenn sie keine solchen finanziellen Sorgen haben.“

Vielleicht ein Vorzeige- Projekte für die Herrn Medorn, Ackermann, Obermann oder Dr. Zumwinkel.

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