Subversion für Kreative

30. März 2008

Versionsverwaltung bei Entwicklern bedeutet meist Subversion.

Doch wie sieht es aus mit den Designer und creativeworker die ihre Photoshop- und Illustratordateien versionieren möchten.

Adobe bringt ein auf die Creative Suite abgestimmtes Tool Namens Version Cue.

Chris Nagele zeigt den Benefit und die Basics in Sachen SubVersion für Designer.

Nach dem Trainingslager ist vor dem Trainingslager

25. März 2008

Es ist doch wirklich unglaublich wie viele Klamotten bei zehn Tagen Trainingslager zusammen kommen.

Bei zwei Trainingseinheiten und Auf-wie-Abtackt, kommen da so einige Trainingseinheiten zusammen. Somit sind natürlich auch eine menge Klamotten im Einsatz. Insbesondere bei dem hervorragenden Wetter auf Usedom mit Schnee, Regen, Kälte und Sonne.

Wäschekorb nach dem Trainingslager in Zinnowitz 2008Aktuelle macht die Waschmaschine Überstunden und der Trockenboden wie die Wäschespinne im Garten haben ihren großen Einsatz. Auch wenn ich im Grunde ausreichend Sportsachen die vergangenen 10 Jahre sammeln durfte, Unterwäsche und Socken nun aber doch arg knapp.

Heute wird erstmal gut ausgeschlafen im eigenen Bett und morgen beginnt der zweite Teil des ersten Trainingszyklus.

erstes Trainingslager so gu wie rum

23. März 2008

Nach nun ziemlich genau einer Woche im Trainingslager melde ich mich nun mal wieder.

Langsames Internet dank fehlendem UMTS, nicht vorhandener Stromdose an meinem Bett und der absoluten Übermüdung, bin ich bisher einfach nicht dazu gekommen.

Nun haben wir noch 1 ½ Tage auf der Insel Usedom, um genau zu sein in Zinnowitz, um uns auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.

Laufschuhe im Trainingslager Zinnowitz 2008Meine Trainingspartner machen durch die Bank einen sehr guten Eindruck. Ich habe bei einigen Programmen und Einheiten so meine Mühe mich gegen meinen Kopf und schlechten Allgemeinzustand durchzusetzen.

Die mehr als drei Wochen Krankheit und erst zwei Wochen Aufbautraining machen sich bemerkbar. Trotz alledem sind die Fortschritte deutlich sichtbar. Ich schätze, die vergangene Woche hat mir soviel gebracht wie sonst drei normale Wochen.

Auch habe ich wieder einiges über mich erfahren, in den paar Tagen. Mit 24 Jahren weiß man ja noch nicht alles und schon gar nicht über sich selbst:

  • Jugendliche sind wirklich anstrengend und so schnell nicht zur Ruhe zu bringen
  • Ich bin ein Tier wenn es darum geht lang in der Sauna sitzen zu bleiben
  • Ich nasche wirklich gern
  • Auch ohne bzw. in deutlich geminderter Menge Cola geht’s mir super gut
  • Ich bevorzuge ganz klar Einzelzimmer

Eine ganz interessante Sache habe ich beim Essen festgestellt. Ich esse deutlich weniger bei höherem Kalorien und Nährstoffverbraucht. Nach einem Auftakt gegen 6:30 Uhr gibt es bereits 7:30 Uhr Frühstück. Nach der ersten Einheit gibt es Mittag gar schon pünktlich um 12 Uhr. Kaum hat man ein wenig Ruhe gefunden geht’s los zur letzten Einheit damit dann pünktlich 18 Uhr das Abendessen beginnen kann. Damit der Tag gut ausklingt, wird der Tag meist mit einem lockeren Dauerlauf zum Ausklang gebracht. Gut: manche verwechseln diesen gemütlichen Dauerlauf auch gern mal mit einem olympischen Marathon.

Dieses Einhalten von festen Zeiten für Mahlzeiten scheint mir wirklich etwas zu bringen. Die Portionen sind nun auch nicht übermäßig groß, sie sind halt ausgewogen.

Hier sehe ich noch deutliches Potential um mich zu verbessern.

Mir fällt es an einem normalen Arbeitstag an dem ich Training habe, schwer die Zeit zwischen 12 und 22 Uhr zu gestalten. Spätestens um 17 Uhr geht es los zum Training um pünktlich, um 18 Uhr, zu starten. Mit Duschen, Umziehen und Rückfahrt vergeht so seine Zeit, so dass ich nicht vor 21/22 Uhr zu Hause bin.

Ein paar Tage bleiben mir ja noch, um mir darüber Gedanken zu machen wie über so viele andere Dinge die mir so im Trainingslager eingefallen sind.

Am Dienstag geht’s dann erstmal wieder zurück nach Hause um nach einer kurzen Verschnaufpause mit dem zweiten Zyklus des Trainingsprogramms zu starten.

Schon verdammt lässig sich den Tag fast nur mit Sport zu beschäftigen.

Für die Tage am Donnerstag wünsche ich mir dann viel Sonne, angenehme Temperaturen und einen ruhigeren Schlaf.

zugehört: Jugendliche in der Bahn

16. März 2008

Es fing harmlos an:

Sie: du Ärmster hast ja eine Freundin und trotzdem kein Sexualleben.
Er: ja sie darf ja nicht bei mir übernachten.

Kurz danach wurde es deutlich verschärfter:

Sie: von mir gibt’s ja Videos im Internet…. war betrunken, nicht volltrunkend, … da kamen Freunde… und wir waren bei der Sache….
Ich hab’s ja schon in der Umkleide von Foodlocker, im Bus, in der Ringbahn, im Regio, vor der Schule….
Er: ich hab’s nach der Schule getan!

Ja über solche Dinge unterhalten sich pubertierende Kinder gerne mal in der vollbesetzten Nord-Süd Bahn.
Wie gerne hätte ich für solche Momente so kleine Kondompackungen mit den wichtigsten Hinweisen in Sachen Sex und Liebe, wie ich sie als 12 Jähriger im Jugendclub bekommen habe.

Was für Fantasien dieser Nachwuchs doch so hat. Ich empfehle weniger Fernsehen und richtige Bücher mit Buchstaben auf Papier.

Auf dem Weg zu Olympia

27. Januar 2008

Hauptstadtläufer Carsten Schlangen unterbot am vergangenen Samstag überraschend in Potsdam ( Berlin-Brandenburgischen-Meisterschaften) die Norm über 3000m für die Hallenweltmeisterschaft in Valencia, mit einer Zeit von 7:51:90 Minuten. Mit seinem Teamkameraden Franek Haschke wechselte er sich alle 600m ab bevor er aufdrehte und wie ein Zuschauer mir per SMS mitteilte: „Ab ging wie ein Zäpfchen!“

In knapp 6000km Entfernung und acht Stunden Zeitdifferenz, fand die Reebok Boston Indoor Games statt mit einem hochklassig besetzten 3000m Lauf. Bis zum Start des Laufes, war Carsten der schnellst 3000m-Läufer in dieser Hallensaison.

Versorgt mit dem Ergebnisse aus Berlin, versuchten acht Läufer sich zu messen und natürlich genauso die Norm für Valencia zu brechen. Ohne die sonst so oft antreffenden Schwarzafrikaner über diese Strecke, machten Sich die Männer um meinen ganz persönlichen Helden Craig Mottram auf.

Bei den ersten Zwischenzeiten zeigt Craig, dass er im australischen Sommer eine gute Olympiavorbereitung absolvierte. Er ließ keinen Zweifel auf das er diesen Lauf gewinnen will und seine Gegner deklassiert. Der Sieg ging an ihn mit 7:34,50 Minuten.

Tim Stegemann und Andreas HilleEin junges Talent versucht seinen Vorbildern Schlangen und Mottram in Potsdam nachzueifern und seine Gegner von Wettkampf zu Wettkampf zu deklassieren.

Nach seinem dominierenden Lauf und ungefährdeten Sieg über 3000m in der männlichen Jugend B, holte sich Tim Stegemann nun auch den Berlin-Meistertitel über 800m.

Am heutigen Sonntag um 13.10 Uhr ,in der Leichtathletikhalle am Luftschiffhafen, nimmt er als jüngerer Jahrgang den Titel über 1500m fest ins Visier.

Tim ist ein Mitglied meiner Trainingsgruppe und zeigt mir nun schon im Wettkampf, dass die Seniorenklasse für mich nicht mehr all zu weit entfernt ist.

dümmster Pornodialog

23. Januar 2008

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Dumme Panne und dreiste Ganoven

21. Januar 2008

Zwei Polizisten aus der Bundeshauptstadt haben seit gestern nicht viel zu lachen sondern den Hohn ihrer Kollegen zu ertragen. Ihnen passiert im Einsatz ein Missgeschick in der Erfüllung ihres Dienstes.

Auf der Berliner Stadtautobahn nahmen die Polizisten in ihrem, mit Überwachungstechnik bestückten, 5er BMW eine Verfolgung auf. Kurz zuvor wurden Sie von einem VW Pasat mit 165 Stundenkilometer überholt.

5er BMWIm Bezirk Wedding kamen die Raser mit ihrem gestohlenen Pasat zum stehen flüchteten zu Fuß. Die zwei Polizisten nahmen ebenso zu Fuß die Verfolgung auf nachdem Sie ihren 100.00 Euro teuren BMW auf dem Mittelstreifen zum stehen brachten.

Doch kurz darauf könnten die Polizisten nur noch ihr Auto an sich vorbei fahren sehen. Die Polizisten lagen Wert darauf, dass sich in dem Wagen keine Schusswaffen befanden. Die Polizei fandet immer noch dem Dienstwagen.

Vielleicht ein Grund für den Bund Deutscher Kriminalbeamter, jedes Mitglied mit ausreichen Schlüsselbändern zu versorgen.

Auftaktsveranstaltung: Team Berlin des Berliner Leichtathletik Verbandes

19. Januar 2008

Die Sponsoren und Unterstützer des Leichtathletik Team Berlin, luden am gestrigen Freitag zum Jahresauftaktempfang in das exklusive Ambiente der Spielbank Berlin ein, die zu gleich der größte Partner neben dem Olympiastützpunkt Berlin und Landessportbund Berlin ist.

Exklusiv und alleine schon ein Grund diese Veranstaltung zu besuchen, war der absolut freundliche Empfang in der Glücksspielhalle. Man wurde begrüßt durch die Protokollchefin die nach Überprüfung der Gästeliste, Einen an eine der vielen außerordentlich attraktiv aussehenden Hostessen weitergab.Auf meine Frage ob ich mir eine Begleiterin aussuchen könnte, sind die Damen leider nicht weiter eingegangen.An der Garderobe wechselte die Begleiterin und eine andere Dame brachte mich zum Fahrstuhl wo auch schon ein weiteres bezauberndes Lächeln auf mich wartet.Mal mag ich ja solche übertriebenen Dinge. Da macht flirten richtig spaß, mir jedenfalls.

Ursprünglich wollte ich hier von meinen besten fünf Sprüchen erzählen, da es ja eigentlich um Sport ging und ich nicht noch mehr ins schwärmen geraten will, hier jetzt die Fakten:Im Top Team Berlin sind dieses Jahr ein paar Athleten weniger.

In einem Olympia-Jahr sind die Anforderungen natürlich besonders hoch, so dass der Kreis der zu unterstützenden Sportler in einen überschaubaren Rahmen passt. Neben dem Vizeweltmeister im Diskuswurf, Robert Harting, sind mit dabei Andre Höhne (Gehen), Hallenweltmeister Andre Niklaus, , Janine Lindenberg (400m), Florian Seitz und der zweifache Deutscher Meister und Hauptstadtläufer Carsten Schlangen.

Überrascht hat mich Robert Harting, der doch eher als rauer Kerl verschrienen ist. Er hat für einige gute Lacher gesorgt und trotz ungewohnter Umgebung, weit ab vom Kraftraum, nach anfänglicher Nervosität ein passables Interview abgegeben.

Carsten Schlangen berichtete von seinem Alternativtraining am nördlichen Polarkreis und Janine Lindenberg sowie Florian Seitz machten klar das eine Deutsche 4x400m Staffel nur mit ihnen eine Chance bei Olympia hat.Die gebotenen kulinarischen Leckereien haben nicht nur mich, nicht vom Hocker fallen lassen. Ich möchte es gerne Einschätzen als: wir sind fast satt geworden.An meinem Tisch war durchweg gute Stimmung, besetzt mit zwei amtierenden Deutschen Meistern, Carsten Schlangen und Moritz Höft samt Begleitung. Dazu gesellte sich noch die schreibende Zunft mir Philipp.

Wiederbelebtes Industriedesign

15. Januar 2008

Um ein Produkt, insbesondere ein Elektronik- Produkt, gut verkaufen zu können, bedarf es einfach ein gutes Design. Damit ist nicht nur das offensichtlich Äußere mit gemeint sondern auch die kleinen Details, die Bedienung und Handhabung eines Gerätes.

In den 60er Jahren war die, heute nur noch für Trockenrasierer und elektroniche Zahnbürsten bekannte, Firma Braun unter dem Designer Dieter Rams zukunftweisend. Bracht Sie nicht nur unglaublich robuste Technik sondern funktionell und bedienbare Heimelektronik auf den Markt.

Heute ist Apple der Vorreiter im modernen, vernetzen und multimedialem Wohnzimmer und darüber hinaus. Mit dem inzwischen betagten Ur-i-Mac begann der kometenhafte Aufstieg, an dem das Design des englischen Stardesigners Jonathan Ive mit Sicherheit einen großen Anteil hatte.

Nun finden sich einige Parallelen im Design von Geräten von Braun und Apple. Gutes Design stirbt einfach nicht. Was einmal funktionell und klassisch war, wird es auch Jahre später sein.

iPhone calculator vs. Braun calculatorDas Trends und funktionelles Design immer wieder kommt, hat gerade Gizmodo in seinem Artikel „1960s Braun Products Hold the Secrets to Apple’s Future” gezeigt. Kaum zu glauben wie viele Ähnlichkeiten es da gibt. Zufall hin oder her, die gezeigte Beispiel untermauern die These.

Das man sowohl bei Braun wie bei Apple von vorne in den Monitor schauen muss überrascht doch

Rams vs. Ive or Braun vs: Apple Design

unssiniger Code im wirren Typo3

15. Januar 2008

Liebe Typo3 Entwickler. Was habt ihr geraucht als ihr euch Formatierungen fürs Frontend ausgedacht habt?

Glaubt Ihr ernsthaft das eine Zeile <div class="csc-header csc-header-n1"><h1 class="csc-firstHeader">meine Überschrift</h1></div> irgend einen Sinn hat. Traut Ihr Designer nicht zu das sie ein HTML-Element wie die Überschrift (H1) formatieren können sondern stattdessen lieber tausende von unterschiedlichen CSS-Klasse verwenden?

Ich hätte es gerne wie folgt: <h1>meine Überschrift</h1> und zwar ohne Eingriff in den Core oder irgend einer beschissenen Systemdatei!

Ich nehm euch erst wieder Ernst wenn Ihr das drauf habt. Vorher wird das Typo3-System keinem Kunden mehr empfohlen!

Sollte es wirklich ausschließlich an CSStyleContent liegen, dann geht der Ruf zu den entsprechenden Entwicklern.

Update:

…Man muss in der Lage seien seine Webseiten mit einer guten, semantisch korrekten Struktur aus HTML aufzubauen. Damit sehen die Seiten dann zwar sehr bieder aus, nicht immer besonders schön, aber sie sind technisch korrekt. Das steigert für technische Hilfsmittel und Suchmaschinen die Möglichkeit die Inhalte korrekt auch in alternativer Form auszugeben…

Michael Herms

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