Auch weiterhin werde ich wohl im mobilen Bereich kein Kunde des iPod- Produzenten werden. Nach knapp einen Jahr Thinkpad x60 bin ich immer noch stark begeistert von der Ingenieursleistung des chinesischen Herstellers.
Nun bringt Lenovo unter eigenen Namen mit dem Zusatz„Thinkpad“ein ultra portables Notebook heraus und tauft es auf den Namen x300.
Die Technischen Daten lassen das Mac Book Air nur so zittern vor der chinesischen Konkurrenz. So bietet das Lenovo-Gerät in allen Teilbereichen eine deutliche bessere Ausstattung zu selbstverständlich einem gehobenen Preis.
Die Augenscheinlichsten Besonderheiten sind ein 13,3 Zoll-Display mit einer ungewöhnlich großen Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln, einen integriertem DL DVD-Brenner und austauschbaren Akku.Wie das teurere Modell des Apple Mac Book Air, verfügt das X300 ebenso über eine flashbasierte SSD-Festplatte. Leider nur in 1,8 Zoll Größe so das als Alternative höchstens die aus dem iPod bekannte, langsame 80 oder 160GB Festplatte in Frage kommen könnte.
Das Gewicht beläuft sich je nach Ausstattung, angefangen von 1,13 bis 1,44 kg, was durchaus transportable ist.Ein Vorreiter in Sachen Prozessor in Ultra-mobile Rechner, ist Lenovo schon immer. In meinem Thinkpad X60 klopfen zwei volle Herzen, der Core 2 Du mit 1,86 Ghz.So verhält es sich auch beim X300 der mit einem Intel Core 2 Duo und 2 Ghz ausgestattet ist.
UPDATE: Leider baut Lenovo indas chice X300 nur eine ULV Prozessor mit 1,2 Ghz. Damit steht das X300 doch eher in Konkurenz zum Asus EeePC.
UPDATE II


Vor einigen Jahren war ich doch tatsächlich der Meinung, ich wär ein Video- und SoundEnthusiast. Der Blick in mein DVD-Regal verrät mir da aber was ganz anderes. Genauso meine CD-Sammlung.Letztens hatte ich spontan die Idee Radio zu hören. Da musste ich feststellen das die Anlage, die dekorativ im Raum steht, gar nicht angeschlossen ist.
Es handeltsich um eine Medion Dolby-Surround Hifi-Anlage mit folgenden Features: