Ein weiterer Skandal bei Lidl?

7. April 2008

Mein heutiges, ganz persönliches, Ereignis beim Billig-Discounter Lidl hätte mich beinahe explodieren lassen. Nicht nur Mitarbeiter des Gelb-blauen Riesen haben anscheint so ihre Problem.

Ich war dabei vier Flaschen „Volvic Frucht“ zu kaufen. War im Angebot für 99 Cent plus des obligatorischen Flaschenpfands. Der Kassenbon, den man häufig viel zu wenig Beachtung schenkt, wies einen ganz anderen Preis aus.

Mal ganz ehrlich: Wer kontrolliert von euch wirklich den Kassenbon? Da steckt unglaublich Potenzial, gerade im Supermarkt.

Morgen wird das ganze mit einem Testkauf noch einmal überprüft. Vielleicht ist der Autor dieses Blogs demnächst der Enthüller einer weiteren Sauerei ;-)

Update: Die Lidl-Verkäuferin am gestrigen Tag war anscheint clever und hat den Preisaushang gleich entfernt. Ich habe vergeblich nach einer Auspreisung gefahndet.

Natürlich kostete die Flasche Volvic Frucht wie gestern schon laut Kassenbon 1,15€ zzgl. Pfand. Gut das ich gestern noch für meine vier Flaschen den Preis von 99 Cent gezahlt habe.

Auf meine Nachfrage: „Das sind ja 16 Cent mehr als was ich gestern bezahlt habe“, erwiderte die Verkäuferin mir nur mit: „Na das wurde ja auch Zeit!“

Auf die Frage wie dich diese Aussage jetzt aufnehmen darf, hatte die heutige Verkäuferin leider keine Worte mehr.

Absolute Sensation bei Aldi

4. April 2008

Der Lebensmitteldiscounter Aldi bietet in seinen Filialen Aldi Nord ab kommenden Donnerstag ein Schmankerl an Unterhaltungselektronik an.

Als besonderes Highlight sticht ganz klar der Medion LCD Farbfernseher hervor mit seinem integriertem DVD-Player und dem neuartigen und bisher nicht veröffentlichten HMDI-Eingang.

Was wie ein verspäteter Aprilscherz anmutet, zeigt die Qualitätssicherung beim Discounter. Wir mussten im Büro auch ganz kurz überlegen wie der Anschluss nun genau heißt. In der Beschreibung ist auch wieder richtiger, vom HDMI-Eingang die Rede.

HMDI Farbfernseher bei Aldi

erster Arbeitstag beginnt mit Überstunden

3. April 2008

Da bin ich frisch aus dem Trainingslager zurück und starte die erste Arbeitswoche mit einem Donnerstag….

Der Arbeitstag begann für mich heute pünktlich um acht Uhr. Um diese Zeit begegnet man noch nicht vielen Kollegen.
Jetzt haben wir es kurz nach neun Uhr abends und ich bin immer noch nicht zu Hause.

Einen netten Nebeneffekt der paar Tage ohne Kollegen, Büro und Chefs hat sich bei mir eingestellt:
Ich bin total gelassen und kann über viele Ding, über die ich mich sonst aufrege, einfach nur in mich hinein lachen. Aufregen und innerlich zerplatzen war gestern. Ich bin deutlich ausgeglichener.

Warum den immer ich…

1. April 2008

…was habe ich den nur getan das mir immer wieder so was passiert.

Beim ursprünglich vorletzten Training, meiner zweieinhalb Wochen Trainingslager, ist es passiert. Und dann auch noch beim Aufwärmen. Wie dämlich ist das den?

Nun heißt es erst einmal drei Tage Ruhe dank einer leichten Leistenzerrung und dann erst einmal ein paar Tage alternatives bzw. Allgemeines-Training.
Mal schauen was der Physiotherapeut ab morgen mit mir vor hat.

McDonalds gestürmt

1. April 2008

Monatagsdemonstrationen, Ostermarsch oder erste Mai Demos …. vergesst es.

Es reicht wenn jemand aufruft eine McDonalds- Filiale zu einem festen Zeitpunkt zu stürmen. Stürmen klingt jetzt so gewaltvoll und gefährlich. So ist es aber gar nicht.

Die Sturm Crew Berlin rief auf am 29. März ein Filiale des Bürgerbraters in der Hauptstadt mit einer Massenbestellung an den Rand seiner Belastung zu bringen.
McDonalds war über das Internet vorab informiert und hat vorsorglich die Kühlräume der Berliner Filialen bis zum Anschlag füllen lassen.

Über den Ansturm waren die Initiatoren der Veranstaltungen anscheint selber überrascht worden so das sie kurzerhand entschlossen vom eigentlichen Treffpunkt Alexanderplatz, in die den zwei S-Bahnstadionen entfernten, Ostbahnhof zu fahren. Dank der freundlichen Herren in Grün und Blau war das wohl auch kein Problem.

Die Videos sollten einen guten Eindruck geben.

Warum sagt mir den nur niemand bescheid! Wenn ich da wäre, bin ich doch für jeden Blödsinn zu haben.

Dolby-Surround Musikanlage abzugeben

31. März 2008

Medion Hifi-AnlageVor einigen Jahren war ich doch tatsächlich der Meinung, ich wär ein Video- und SoundEnthusiast. Der Blick in mein DVD-Regal verrät mir da aber was ganz anderes. Genauso meine CD-Sammlung.Letztens hatte ich spontan die Idee Radio zu hören. Da musste ich feststellen das die Anlage, die dekorativ im Raum steht, gar nicht angeschlossen ist.

Deshalb schmeiß ich den Staubfänger nun Raus. Damit er nicht auf dem Dachboden verweilen muss und in Vergessenheit gerät, biete ich die Multimediamaschine hier an.

Medion Hifi-AnalageEs handeltsich um eine Medion Dolby-Surround Hifi-Anlage mit folgenden Features:

  • CD/Mp3-CD abspielen
  • DVD/Video CD schauen
  • Radio hören (UKW/MW)
  • Digitaler Eingang/Ausgang
  • AUX-Eingang
  • TV-Sound Eingang

Es können bis zu zwei externe Soundquellen angeschlossen werden wie zum Beispiel Computer und iPod per iPod-Dock.Die Anlage ist voll funktionstüchtig. Habe es gerade noch einmal ausgiebig getestet.

Achtung: Die Tiefe der Anlage beträgt 31cm

Subversion für Kreative

30. März 2008

Versionsverwaltung bei Entwicklern bedeutet meist Subversion.

Doch wie sieht es aus mit den Designer und creativeworker die ihre Photoshop- und Illustratordateien versionieren möchten.

Adobe bringt ein auf die Creative Suite abgestimmtes Tool Namens Version Cue.

Chris Nagele zeigt den Benefit und die Basics in Sachen SubVersion für Designer.

Nach dem Trainingslager ist vor dem Trainingslager

25. März 2008

Es ist doch wirklich unglaublich wie viele Klamotten bei zehn Tagen Trainingslager zusammen kommen.

Bei zwei Trainingseinheiten und Auf-wie-Abtackt, kommen da so einige Trainingseinheiten zusammen. Somit sind natürlich auch eine menge Klamotten im Einsatz. Insbesondere bei dem hervorragenden Wetter auf Usedom mit Schnee, Regen, Kälte und Sonne.

Wäschekorb nach dem Trainingslager in Zinnowitz 2008Aktuelle macht die Waschmaschine Überstunden und der Trockenboden wie die Wäschespinne im Garten haben ihren großen Einsatz. Auch wenn ich im Grunde ausreichend Sportsachen die vergangenen 10 Jahre sammeln durfte, Unterwäsche und Socken nun aber doch arg knapp.

Heute wird erstmal gut ausgeschlafen im eigenen Bett und morgen beginnt der zweite Teil des ersten Trainingszyklus.

erstes Trainingslager so gu wie rum

23. März 2008

Nach nun ziemlich genau einer Woche im Trainingslager melde ich mich nun mal wieder.

Langsames Internet dank fehlendem UMTS, nicht vorhandener Stromdose an meinem Bett und der absoluten Übermüdung, bin ich bisher einfach nicht dazu gekommen.

Nun haben wir noch 1 ½ Tage auf der Insel Usedom, um genau zu sein in Zinnowitz, um uns auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.

Laufschuhe im Trainingslager Zinnowitz 2008Meine Trainingspartner machen durch die Bank einen sehr guten Eindruck. Ich habe bei einigen Programmen und Einheiten so meine Mühe mich gegen meinen Kopf und schlechten Allgemeinzustand durchzusetzen.

Die mehr als drei Wochen Krankheit und erst zwei Wochen Aufbautraining machen sich bemerkbar. Trotz alledem sind die Fortschritte deutlich sichtbar. Ich schätze, die vergangene Woche hat mir soviel gebracht wie sonst drei normale Wochen.

Auch habe ich wieder einiges über mich erfahren, in den paar Tagen. Mit 24 Jahren weiß man ja noch nicht alles und schon gar nicht über sich selbst:

  • Jugendliche sind wirklich anstrengend und so schnell nicht zur Ruhe zu bringen
  • Ich bin ein Tier wenn es darum geht lang in der Sauna sitzen zu bleiben
  • Ich nasche wirklich gern
  • Auch ohne bzw. in deutlich geminderter Menge Cola geht’s mir super gut
  • Ich bevorzuge ganz klar Einzelzimmer

Eine ganz interessante Sache habe ich beim Essen festgestellt. Ich esse deutlich weniger bei höherem Kalorien und Nährstoffverbraucht. Nach einem Auftakt gegen 6:30 Uhr gibt es bereits 7:30 Uhr Frühstück. Nach der ersten Einheit gibt es Mittag gar schon pünktlich um 12 Uhr. Kaum hat man ein wenig Ruhe gefunden geht’s los zur letzten Einheit damit dann pünktlich 18 Uhr das Abendessen beginnen kann. Damit der Tag gut ausklingt, wird der Tag meist mit einem lockeren Dauerlauf zum Ausklang gebracht. Gut: manche verwechseln diesen gemütlichen Dauerlauf auch gern mal mit einem olympischen Marathon.

Dieses Einhalten von festen Zeiten für Mahlzeiten scheint mir wirklich etwas zu bringen. Die Portionen sind nun auch nicht übermäßig groß, sie sind halt ausgewogen.

Hier sehe ich noch deutliches Potential um mich zu verbessern.

Mir fällt es an einem normalen Arbeitstag an dem ich Training habe, schwer die Zeit zwischen 12 und 22 Uhr zu gestalten. Spätestens um 17 Uhr geht es los zum Training um pünktlich, um 18 Uhr, zu starten. Mit Duschen, Umziehen und Rückfahrt vergeht so seine Zeit, so dass ich nicht vor 21/22 Uhr zu Hause bin.

Ein paar Tage bleiben mir ja noch, um mir darüber Gedanken zu machen wie über so viele andere Dinge die mir so im Trainingslager eingefallen sind.

Am Dienstag geht’s dann erstmal wieder zurück nach Hause um nach einer kurzen Verschnaufpause mit dem zweiten Zyklus des Trainingsprogramms zu starten.

Schon verdammt lässig sich den Tag fast nur mit Sport zu beschäftigen.

Für die Tage am Donnerstag wünsche ich mir dann viel Sonne, angenehme Temperaturen und einen ruhigeren Schlaf.

zugehört: Jugendliche in der Bahn

16. März 2008

Es fing harmlos an:

Sie: du Ärmster hast ja eine Freundin und trotzdem kein Sexualleben.
Er: ja sie darf ja nicht bei mir übernachten.

Kurz danach wurde es deutlich verschärfter:

Sie: von mir gibt’s ja Videos im Internet…. war betrunken, nicht volltrunkend, … da kamen Freunde… und wir waren bei der Sache….
Ich hab’s ja schon in der Umkleide von Foodlocker, im Bus, in der Ringbahn, im Regio, vor der Schule….
Er: ich hab’s nach der Schule getan!

Ja über solche Dinge unterhalten sich pubertierende Kinder gerne mal in der vollbesetzten Nord-Süd Bahn.
Wie gerne hätte ich für solche Momente so kleine Kondompackungen mit den wichtigsten Hinweisen in Sachen Sex und Liebe, wie ich sie als 12 Jähriger im Jugendclub bekommen habe.

Was für Fantasien dieser Nachwuchs doch so hat. Ich empfehle weniger Fernsehen und richtige Bücher mit Buchstaben auf Papier.

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