iTunes-Aktivierung rückgängig machen

18. September 2008

kauft man einen Song oder ein Album im iTunes-Store, so kann man diesen Titel auf bis zu fünf Rechnern mit iTunes hören und auf beliebigen iPods und iPhones.

Um einen DRM-geschützten  Song anzuhören, muss man das installierte iTunes mit dem Account des Käufers verbinden. Das kann man wie gesagt fünf Mal machen. Es gibt auch die Möglichkeit diese Bindung wieder aufzuheben. Nur was macht man wenn dies nicht mehr möglich ist weil die Festplatte gecrasht ist oder aus einem anderen Grund die Deregistrierung nicht mehr möglich ist.

Man aktiviert fünf Mal den Account. Dabei hilft es z.B. unterschiedliche Nutzer auf dem PC oder Mac einzurichten und als neuer Benutzer iTunes mit dem iTunes-Account zu bandeln.

Nun kann kein weiteres iTunes die gekaufte Musik abspielen.

Keine Panik, den der Apple-Support weiß Rat:

Wenn Sie fünf Computer aktiviert haben, erscheint im Bildschirm mit den Account-Informationen eine Taste namens “Alle deaktivieren”. Diese Taste deaktiviert alle mit Ihrem Account verknüpften Computer. Sie können anschließend bis zu fünf Computer neu aktivieren. Hinweis: Diese Funktion können Sie nur einmal pro Jahr verwenden.

100 km/h mit dem Skateboard

17. September 2008

Wechselwillig

15. September 2008

Bisher konnte ich mit dem Mobilfunkanbieter e-plus nur gut Erfahrungen sammeln. Sehr guter Service, kompetente Beratung und für mich durchsichtige und verständliche Preise.

In den letzten  zwei Jahren nahm die Qualität nun aber merklich ab bzw. verliert man den Anschluss zu anderen Providern.

Bei den drei Mitbewerbern erhält man in Großstädten fast flächendeckend HSDPA. E-Plus hält es nicht einmal für nötig im Stadtgebiet von Berlin flächendeckend UMTS anzubieten.

Die Netzabdeckung wird gefühlt, von Woche zu Woche, schlechter. Früher hatte ich in meinem Haus wenigstens die Hälfte der Balken die mein Handy für die Anzeige des Netzempfangs vorhält.

Mittlerweile kann ich nicht mehr überall im Haus problemlos telefonieren. Meine Versuche mit Jemanden zu telefonieren werden quittiert mit Sprachaussetzern oder kompletten Netzabbrüchen. Hinzu kommt die Unflexiplität. Ich bin nun seit zwei Jahren Kunde der e-plus Marke Base. Dort lasse ich richtig viel Geld da mein Telefonierverhalten nicht mehr ganz dem Tarifmodell entspricht. Sind Telefonate ins nationale Festnetz und ins Netz von E-Plus kostenlos, erschlagen mich die Minutenpreise von 25 Cent für alle weitere Netz.

Eine Tarifoption für besonders günstige Auslandstelefonate oder im Ausland ankommende Gespräche gibt es nicht. 

Auch die bei allen anderen Netzanbietern als selbstverständliche Zusatzleistung zu bekommende MultiCard, DuoCard oder wie sie dann jetzt auch heißt, gibt es bei e-Plus/Base nur für Geschäftskunden und mit einem monatlichen Aufpreis von 3 Euro.

Allen Meinungen zu trotz, mein nächster Provider wird wohl zu 99% die Deutsche Telekom in Form ihres mobile Ablegers t-Mobile. Dort stimmt der Service und ich glaube einen ganz tollen Tarif gefunden zu haben.

Der iPhone Complete XL Tarif ist für Viel- Telefonierer und MobileWorker eine durchaus attraktive  Sache. Die 1000 Freiminuten bedeuteten bei einem Monatspreis von 89 Euro gerade einmal einen Minutenpreis von 9 cent. Damit ist ein Minutenpreis gegeben wie man ihn sonst von diversen Billiganbietern kennt wie fonic oder auch der e-plus Mark simyo.

Nun erhält man nicht nur 1000 Freiminuten  für die Monats-fee sondern auch eine „Internet-Flaterate“ die bis 5GB volle HSDPA-Geschwindigkeit bringt. Ich werde kaum auf 5GB Volumen im Monat kommen. Ich habe in den vergangen Monaten einmal mein mobiles Surfverhalten mitprotokolliert und konnte feststellen, dass trotz reger Nutzung nur eine Größenordnung von etwa 200 bis 300MB zusammen kommt.

Über Kosten für SMS müssten auch kein Gedanke mehr verschwendet werden. 300 Inclusiv-SMS würde in meinem Fall für ein ganzes Jahr reichen. 

Zu guter Letzt wird sich meine Schwester freuen. Für sie wäre dann ein Multi-SIM reserviert und sie hätte die Chance auch aus dem Internat heraus ihre Mails abzurufen und mal eben etwas zu recherchieren. Somit stärke ich meine Position als Weltbesten-Bruder -)

Zu guter letzt wäre ich im Besitz eines der begehrtesten Elektronikspielzeuge die man momentan wohl für Geld kaufen kann, ein iPhone ;-)

ZUSATZ: Ich vergaß die Hotspot-Flatrate. DSL-ähnliche Geschwindigkeit in einigen Wagons im ICE dank T-Mobile Hotspot. Nie wieder ausrasten weil die Balken am Telefon wieder verschwunden sind!

Stabhochsprungelite am Brandenburger Tor

2. September 2008

Die Werbetrommel für die anstehende Leichtathletik Weltmeisterschaft wird gerührt.

Man konnte einen Teil der Stabhochsprungelite Deutschlands von überzeugen an einem Kirmesspringen auf der Straße des 17. Juni teilzunehmen. Das Feld komplettieren einige internationale Springer  wie der US-Vize-Meister Jeff Hartwig.

Ab 15:30 Uhr soll es am Brandenburger Tor.  Wer sich für die Hohenjäger interessiert, der Eintritt ist frei.
Leider hat das BOC, welches der Veranstalter ist, in meinen Augen einen ausgesprochen schlechten Termin für eine solche Veranstaltung gefunden. Parallel finden die Norddeutschen Jugendmeisterschaften in Jüterbog statt. Dort messen sich die Berliner und Brandenburger Leichtathleten mit den Athleten aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein.

9,69 Sekunden – Usain Bold

18. August 2008

100m Weltrekord in Peking

Sport ist gefährlich

17. August 2008

Sport ist Mord

Kurz nicht aufgepasst, und schwups passiert so etwas. Da wird jemand mit einem ganz besonderen Andenken aus Peking wiederkommen.

Vorolympischer U18 Länderkampf in Slubice (Polen)

10. August 2008

Kurz vor Peking stand am vergangenen Wochenende ein U18 Länderkampf in Polen an.

Zusammen mit Philip ging es mit der Bahn Richtung Frankfurt Oder um von dort in den Nachbarort Slubice zu laufen.

Aus deutscher Sicht war der Länderkampf zwischen Deutschland und dem Nachbarn Polen, der alle 2 Jahre ausgetragen wird, durchwachsen was die Leistungen und Platzierungen betrifft.

Der weibliche Nachwuchs konnte überzeugen und machte von Anfang an klar wohin der Pokal dieses Jahr wieder gehen soll. Der männliche Nachwuchs tat sich in einigen Disziplinen sehr schwer und Glanzleistungen musste man schon bei Disziplinen wie Gehen und Kugelstoßen suchen.

Einen rabenschwarzen Tag hatte auch der Deutsche Jugendmeister über 2000m Hindernis. Der auch von mir betreute Tim Stegemann lieferte im Nationalmannschaftsdress seine schlechteste Saisonleistung ab und war am Boden zerstört.

Trotz der nur vier Starter war es das bestbesetzte 2000m Hindernisrennen was es in diesem Jahr in der Altersklasse für deutsche Athleten gab.

Nun heißt es aber: fiebern auf Olympia

In weniger als einer Woche beginnen die Leichtathletik-Wettbewerbe. Bereits der Freitag bringt Spannung pur. Gegen acht Uhr Ortszeit beginnt für den Berliner Läufer Carsten Schlangen sein Olympiatraum. Ich hoffe das der Vorlauf nur eine Durchgangsstadion wird, zum vielleicht größten Erfolg von Carsten.

Eine halbe Stunde später wird mich vermutlich kaum etwas auf dem Sitz halten. Im 3000m Hindernisrennen der Frauen geht es in erster Linie darum sich sicher für das Finale am Sonntag zu qualifizieren.

Am Samstag wird der schnellste Mann der Welt gesucht. Drei klare Favoriten werden sich das erste Mal stellen müssen. Offensichtlich haben die Jamaikaner Usan Bold und Asafa Powell gute Chancen. Der schnellste US-Amerikaner wird den Jungs von der Karibikinsel aber seine Antwort auf den jüngst verbesserten Weltrekord geben wollen. Tyson Gay wird sich nicht geschlagen geben sondern für die Stars and Stripes kämpfen als ging es um sein Leben.

Für mich endet Olympia bereits am 17. August. Am späten Abend wird die Olympiasiegerin über 3000m Hindernis gesucht. Danach brauche ich Urlaub und muss mein Nervenkostüm pflegen und ausruhen.

Ausgeschlafen: Keine Chance für Usain Bolt und Asafa Powell

8. August 2008

Am gestrigen Tag ist mir etwas ausgesprochen seltenes und vor allem peinliches passiert. Um 9 Uhr stand ein Termin an, Andreas liegt im Bett und schaut auf die Uhr um festzustellen, es bereits viertel nach neun.

Nun war es kein Termin der nicht nachgeholt werden kann oder der den Tagesablauf von anderen beeinträchtig. Super peinlich ist das für mich natürlich trotzdem. Den verschlafen passiert bei mir einmal alle zwei Jahre.

Kommen wir zum Sport. Am gestrigen Nachmittag hieß es natürlich wieder Training. Der ganze Tag lief schon recht gut. Bis neun Uhr schlafen heißt einfach super ausgeschlafen zu sein.

Es stimmt wirklich, ausgeschlafen kann man wirklich bessere Leistungen bringen.
Nach einem durchwachsenen Einlaufen von etwa 5 km hieß es noch einmal ein paar schnelle 80m Sprints durchzuführen.

Hellwach am Start, könnte ich meine Mitstreiter bereits mühelos die erste 20 Meter distanzieren. Die Tatsache, dass ich in Laufschuhen und die Anderen in Spikes unterwegs waren, lassen meine Fitness noch einmal in einem ganz anderen Licht  erscheinen.

Man kann gar nicht beschreiben wie beflügelnd ein richtig guter Sprint sein kann. Ganz schnell erreicht man Höhenflüge. Es lief so gut, Usain Bolt oder Asafa Powell hätte nach meinem Verständnis keine Chance gegen mich. Ich ignoriere wissendlich das unsere jeweiligen Bestleistungen eine Sekunde Unterschied aufweisen.

Jetzt wäre es mal wieder an der Zeit eine akzeptable Zeit auch auf die Bahn zu bringen. In dieser Saison hatte ich meine Saisonbestleistung jeweils im ersten Wettkampf. Das muss sich für die Zukunft ganz schnell ändern.

In Zukunft werde ich versuchen doch noch ein wenig mehr Schlaf zu bekommen. Jetzt muss ich nur noch Analysieren wo ich die Zeit hernehme. 11 bis 12 Stunden Arbeit incl. Fahrtweg, 4 Stunden Training und der Fahrtweg dorthin: Mmmm, das wird wohl nicht ganz einfach.

Premiere: Andreas über dem Wassergraben

6. August 2008

Am gestrigen Abend versuchte ich mich aufopferungsvoll an einer Tempoeinheit mit dem frisch gebacken Deutschen Jugendmeisters über 2000m. Den ja, ich darf mit ihm trainieren den er gehört meiner Trainingsgruppe an.
Tim hat bei seiner ersten deutschen Meisterschaft die Messlatte für alle Jugendlichen sehr hoch gelegt und sich souverän den Titel im Berliner Olympiastadion gesichert.

Wie sich das gehört, galt es bei einer Strecke von jeweils 500m zweimal den Wassergraben zu überwältigen. Aus der Ferne eine machbare Sache – vom Nahe betrachte: eine unlösbare Aufgabe.

Was soll ich sagen: Wasser war erfrischend und wenn man den Balken auf die Höhe der Jugendlichen Hindernisse einstellt, kommt Andreas auch ganz ohne dem Abdrücken vom Balken über den Graben mit Wasser.

In den ersten zwei Versuchen galt es so wenig wie möglich nass zu werden, Erfolglos. Nach einigen Läufen später bilde ich mir aber ein Tim über dem Wassergraben förmlich davon zu ziehen. Er sah das natürlich völlig anders und wird insgeheim hoffe, dass ich jetzt nicht noch ein paar Dauerläufe mehr machen und die Strecke wechsle.

Der späte Sommer ist immer ein gewisses Highlight. Man hat die Zeit auch mal Disziplin zu versuchen in dem man vielleicht nicht so geübt ist. Zum Abschluss gibt es bei uns im Verein einen Jedermann-Zehnkampf in dem man dann einige der geübten Disziplinen noch einmal in ihrer vollen Eleganz ausüben kann.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen was für ein guter Diskuswerfer ich bin!

Ferien und ich muss stehen

22. Juli 2008

In Berlin sind nun Sommerferien und das merkt man auch am Verkehr in der Stadt und den weniger Leuten am Bahnhof oder an der Bushaltestelle.

Die Bahn, in Form der Berliner S-Bahn, möchte aber keine Ferienstimmung aufkommen lassen. Der Zug fährt in den Bahnhof Gesundbrunnen ein und den Lautsprechern des Bahnhofes darf man entnehmen das die beiden letzteren Wagen verschlossen sind.

Somit ist sichergestellt das man nun wirklich keinen Sitzplatz bekommt. Es herrscht eine ähnliche Fülle und Wärme wie an einem normalen Arbeitstag, außerhalb de Ferien.

Danke liebe Bahn für diese Aufmerksamkeit!

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...45 46 47 Next