Auf Arbeit: Geiz ist Geil!

15. Dezember 2005

Ein Mitarbeiter hat sein 5 Jahre altes Notebook ausgetauscht bekommen.
Der betreffende Mitarbeiter ist Entwickler und benötigt dementsprechend natürlich auch eine Maschine die seine Anforderungen entspricht.

Kurz bei Guenstiger.de geschaut und was soll ich sagen: Das billigste Notebook was Guenstiger.de gelistet hat ist das neue Notebook eines unserer Entwickler in der Firma.

FAZIT: Geiz ist Geil!

Der Header einer HTML- Datei

14. Dezember 2005

Es ist doch recht wichtig was im Header einer HTML-Datei steht. Das fängt schon damit an das der DOCTYPE in der ersten Zeile stehen muss. Sehr pissig werden die Browser wenn es sich um xHTML handelt.

Auf jeden Fall hatten wir heute auf Arbeit ein Problem mit einem DIV-Layer. Der Layer hatte ein padding-left und padding-right auf AUTO. Wenn man natürlich den DOCTYPE nicht in der obersten Zeile zu stehen hat und da was von HTML4. steht, klappt der ganze Spaß nicht.

Aber immer erstmal rummotzen! Leider darf ich hier keine Namen nennen. Sonst darf ich mittags nicht mehr mit zu Frau Streich.

Quelles interaktive Plakate im Text

14. Dezember 2005

Quelle's interaktives PlakatQuelle hat ja die ganze Stadt mit ihren interaktiven Plakaten zugepflastert.

Die Leute schauen, trauen sich aber nicht ihr Handy aus der Tasche zu nehmen, die Infrarotschnittstelle anzumachen und sich an das funkende Plakat zu stellen um mal zu schauen was da ankommt.

Wer mehr wissen will, findet Infos bei Heise und dem Werbeblogger.

Ich habe es versucht mit meinem SonyEricsson P910i, gestern ganz heimlich auf dem Bahnhof Greifswalder Straße. Was soll ich berichten: Mein Handy ist abgestürzt, der Bildschirm würde schwarz und die Statuslampe leuchtete vor sich her.

Springer & Jacoby wechselt den Besitzer !(?)

13. Dezember 2005

In meiner morgendlichen Internetsitzung führte mich heute mein Weg über einen Artikel im Manager Magazin in dem es um den Wechsel des Besitzers bei Springer & Jacoby ging.

He, habe ich da was versäumt? Die Nachricht ist vom 09. Dezember.

Jahrzehntelang hatte S&J den Eindruck eines Supermarktes erweckt, der auf eine Schnellzuglokomotive montiert war und durch die Landschaft bolzte. Doch dann geriet die Werbefirma unter den geschäftsschädigenden Einfluss der Werbe-, aber auch einer Führungskrise, die zu strategischen Ausschreitungen führte.

Das ist doch mal eine schöne Beschreibung.

30 Meter fliegend in 2,9 sec.

8. Dezember 2005

Gestern war ich innerhalb von 6 Tagen zweimal beim gemeinsamen Training mit Trainerin und ein paar Sportlern. Sonst mache ich ja immer lieber mein eigenes Ding.
Da ich die letzte Zeit den Sport aber ein wenig vernachlässig habe, dachte ich mir, gehst du erst mal normal zum Training damit die Trainerin einen auch noch motivieren kann falls es gar nicht mehr läuft.

Mit erstaunen stelle ich fest, dass ich wohl immer noch recht flott bin. Dank Weitsprungstiefel (Spikes die für Weitspringer sind, schwer, fest und nicht bequem) die meine Trainerin von mir immer im Auto hat, konnte ich es mir gestern mal wieder selber beweisen.

Wir haben unter anderem „5 mal 30 Meter Fliegend“ gemacht. Hier ist eine Lichtschrank auf der Bahn und dreißig Meter weiter eine zweite. Zwischen diesen beiden Lichtschranken werden die Zeit gemessen. Damit man aufs maximale Tempo kommt, darf man hier Anlauf nehmen um zwischen den Lichtschranken seine Maximalgeschwindigkeit zu haben.

Und ich war selber von mir beeindruckt. Ich schaff das doch tatsächlich in unter 3 Sekunden.

Linktipp der Woche

5. Dezember 2005

Das es bei IKEA nicht nur Einrichtungsgegenstände wie Betten, Sofa, Schränke, Schreibtische und was noch alles dazu gehört, quasi zum mitnehmen gibt, ist wohl jedem bekannt.

Aber wer hätte gedachte das die so lustige Flash- Spielereien haben.
IKEA

GOYA – wir waren dabei

2. Dezember 2005

Eintrittskarte
Gestern war es also so weit. Das GOYA eröffnetet im Metropol-Theater am Nollendorfplatz und wir waren dabei.

Es wurde eine Menge im Vorfeld berichtet. Gerade in Berlin war in allen Zeitungen über GOYA zu lesen.

Ich will euch jetzt mal kurz meinen Eindruck schildern.
Der Eingang war recht pompös mit rotem Teppich und netten Türsteherin die zum Dauerlächeln angehalten waren. Unsere Limousine hat es leider nicht geschafft uns wie vereinbart abzuholen. Stattdessen stand sie vor dem Eingang und kam wohl nicht mehr weiter. Aber gut, es war kalt aber von der Bar am Lützowplatz nicht all zu weit, so das wir den Weg zu Fuß genommen haben.

GOJA-BerlinDen Horror erlebte man dann bereits an der Garderobe. 1500 geladene Gäste versuchen ihre Mäntel und Jacken an der Gaderobe ab zu geben. Leider vergebens, es war nichts zu machen. Also haben unsere Mäntel geschnappt und sind so hoch in den Festsaal.

Unschön fand ich die Mitarbeiter die mit einem Headset durch die Gegend ging. Es gibt auch Headset die nicht wie bei Raumschiff Enterprise aussehen und nicht gleich zu erkennen sind. Aber manche Leute brachen das vielleicht.

Es war super voll. Ich habe mir im ersten Moment gedacht: „Mensch, so klein ist der Festsaal?“
Leider ist gar nichts mehr zu sehen vom alten Stuck den ich eigentlich erwartet hatte. Stattdessen gab es viel Weiß und Lustige Raumfahrerkluft für die Bedienungen und Hostessen.

GOYA-BerlinDas erklimmen der erste Treppe ist teilweise gefährlich. Der Boden ist nämlich sehr eigenartig und die Treppen sind irgendwie nicht so wie man sie erwartet. Ich musste immer ganz genau hinsehen wo ich hin trete. Einmal währe ich sogar böse abgestürzt wenn Lisa mich nicht gehalten hätte. Diese Stolper- Stellen gibt es übrigens zu Haufe. Gerade im unteren Bereich, wo die Leute tanzen sollen, ist eine sehr gemeine Stufe die zwar beleuchtet ist aber nur Dem Achtung signalisiert der von der Tanzfläche kommt und die Stufe hoch gehen muss.

Im oberen Bereich zieht ein kaltes Lüftchen, jedes Mal wenn einer der Bediensteten eine der großen Türen öffnet. Das ist recht unangenehm wenn man nur luftig bekleidet ist.

Wahnsinnig großartig wurde Auftritt des Stargastes angekündigt. Ich weiß leider nicht mehr seinen Namen. Der gute Mann machte einen sehr netten Eindruck. Ein etwas Untersetzer Stammenshäuptling in Weißem Gewand.
Anscheint hatten die GOYA Leute den SoundCheck eingespart. Also musste der gute Stammeshäuptling seinen SoundCheck direkt auf der Bühne durchführen.

FAZIT: Ich werde das GOYA sicherlich noch einmal besuchen. Gerade das Abendmahl klingt recht interessant. Vor allem weil es gestern nur Mini-Häppchen gab.
Die Musik war wirklich gut, auch wenn „Weltmusik“ ein etwas sehr hoch gegriffener Begriff dafür ist.
Also geht ruhig mal dort hin und schaut euch es an. Der Eintritt beträgt 10 Euro.

Morgen – Eröffnung von GOYA

30. November 2005

Morgen ist es soweit. Die Amüsier-AG öffnet ihre Pforten und wir sind dabei!

Morgen, übermorgen und überübermorgen feiert der neue Nobel-Club GOYA seine Eröffnung.

Ich werde mal sehen ob ich meine kleine DigiCam noch aufgeladen bekomme und euch vielleicht am Freitag mit ein paar Bildern versorgen kann.
Ich denke mal, dass allein die Räumlichkeiten den Besuch wert sein werden.

Mal schauen wie’s wird. Lisa hat schon bammeln da wir mit recht bekannten Menschen da hin gehen werden. Zu viel will euch aber nicht verraten – am Freitag oder Samstag gibt es dann mehr.

Sony BRAVIA – Behind the scenes

23. November 2005

Ein Aspirant für die kommenden Auszeichnung der Werbeindustrie ist zweifelsohne der neue Spot von Sony für seine BRAVIA- Bildschirmreihe.

Einige kenn Ihnen vielleicht, die anderen können ihn sich hier anschauen.

Wenn man sich den Film so anschaut, und ich empfehle euch die „Extended version (180 secs by H.264), dann kommt man schnell zu dem Glauben das da tolle Tricks bei sind. Ich hätte fast drauf gewettet das hier so Produkte wie Apples Motion zum Einsatz kamen.

Aber nein, wenn man sich die Seite zum Spot sich anschaut und die Navigation gefunden hat, findet man „Behind the scenes

Rebelenführer aus Amerika

21. November 2005

Mr. Robert Helvery, Oberst a.D. aus Charleston/West Virigina USA berichtet in Spiegel über seine Tätigkeit Rebellen in verschiedenen Risiko-Regionen zu beraten und ihnen die gewaltfreie Rebellionen zu vermitteln.

Sehr interessanter Artikel wie man auch auf andere, unkonventioneller Weise inländische und ausländische Konflikte bestreiten kann.

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