Dreamweaver Extension für Wordpress Template-Entwicklung

8. November 2007

Meist nimmt man sich ein Standart- Template von Wordpress und versucht sein Design auf Grundlage des vorhandenen Templates zu erstellen.

So ganz sauber ist die Lösung nicht. Nicht immer erschließt sich einem der Code des Templates auf Anhieb.

Eine Arbeitserleichterung stellen zwei gefunden Extension für Dreamweaver da. Eine Umfangreiche Funktionsbibliothek habe ich bei CDHarrison gefunden. Leider ist der Post bereits fast ein Jahr alt.

Etwas neuer und auf die aktuellen Wordpress Versionen eingestellt, ist die Extension die ich bei VikiWorks gefunden haben. Mir ersparte es das parallele Browserfenster mit den Funktionslisten von Wordpress.

Beide Extension sind kostenlos und daher einen Blick wert!

nichts mit laufen

2. November 2007

geplant war ein lockerer Dauerlauf durch den Central Park. Für mich bedeutet dies ein Kampdauerlauf. Das es ein Kampf, was sage ich, gar ein Krampf wird die ersten zwei Kilometer zu überstehen – damit hatte ich nicht gerechnet.

Jetzt müssten alle denken ich bin total unfit.
Das stimmt aber nicht. Essen in der Ferne ist manchmal gewöhnungsbedürft. Das musste heute mein Margen und damit auch ich feststellen. Nach einer Runde im Park schnell in die Unterkunft und ich war ungelogen mindestens 20 Minuten in der Toilette verschwunden. Das ganze ohne Playstation oder Zeitung.

Nun sitze ich hier frisch geduscht und hoffe die Anderen sind bald wieder zurück. Ist doch arg langweilig im Moment. Mein Abendprogramm ist für die kommenden drei Tage verplant. Heute geht es australisch Essen und anschließen in eine Karaokebar.

Nicht mehr vergessen: Falzmarken Beim Geschäftsbrief

15. Oktober 2007

Ich bin Non Printer! Ich kenne mich aus mit allem was man nicht ausdrucken kann. Woher soll ich wissen wo man diese verdammten Falzmarken hintut?

Damit ich es nicht mehr vergessen:

  1. Falzmarke: 105mm
  2. Falzmarke: 210mm

Berlin Marathon: Craig Mottram absolviert 2 Rennen in weniger als 24 Stunden

29. September 2007

42,195 Kilometer. So lang ist einer Marathon. Am morgigen Sonntag nehmen mehr als 35.000 Läufer am Berlin Marathon teil.

Der dreiundzwanzigfache Weltrekordhalter Haile Gebrselassie (Äthiopien) versucht sich wie im letzten Jahr an der Weltrekordmarke von 2:04:55. Seine Landsfrau Gete Wami hat noch Chancen auf den Jackpot der World Marathon Majors und damit einer Gewinnsumme von 1 000 000 Dollar.
Eine, wie ich finden, interessante Randnotiz ist die Tatsache das der Australische 5000/10 000m Spezialist Craig Mottram auf der Startliste des Berlin Marathons zu finden ist.
Craig war die vergangenen Tage in der Hauptstadt und äußerte sich zu seiner Teilnahme. Er geht als Pacemaker (Hase) für die irische Nationalheldin Sonia O’Sullivan an den Start. Die beiden kennen sich schon länger. Sonia hat ihm viel geholfen und unterstützt, nun möchte er Ihr gerne etwas zurück geben: „damit sie mich auch weiterhin unterstützt“: fügt der australische Multirekordhalter nach einer kurzen Pause hinzu.

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Bereits nach den Olympischen Spielen 2000 in Sydney, gab Craig sein Debüt auf der Marathonstrecke, auf den Straßen Dublins. Seine bisherige Bestzeit von 2:29,01 stamm aus dem Jahr 2005, welche er in London gelaufen ist.

Das Kuriose am Start von Craig ist die Tatsache das er noch heute Abend einen 3 Km Straßenlauf absolviert. 17 Uhr war der Startschuss zum Great North Run, den Craig erfolgreich absolviert und gewann.

Direkt nach dem Lauf geht es unter die Dusche um dann zum Flughafen. Gegen 11 Uhr wird er erwarte um morgen pünktlich um 9 Uhr auf der Straße des 17. Juni an der Startlinie des 35. real Berlin Marathons zu stehen.

Training mit den Stars

29. September 2007

Ein paar nette Übungen von Leichtathletik-Stars aus Übersee. Soviel sei verraten, ganz neuartige und revolutionäre Dinge werden nicht präsentiert.

Lexikon: atmunsaktive Regenkleidung

28. September 2007

Jeder Sportartikelhersteller verspricht Atmungsaktive Kleidung an. Auch im Fashionbereich sind atmungsaktive Stoffe groß gefragt.

Dem entsprechenden Kleingeld vorausgesetzt, kann man gar atmungsaktive Regenkleidung kaufen. Nur wie soll der Regen nicht durch den Stoff und die Wärme nach Aussen dringen?

Das ist ganz einfach zu erklären: Und zwar sind die Stoffe undurchlässig für Wasser in Tropfenform. Jedoch wird Feuchtigkeit in Form von Dampf (Schweiß) durchgelassen. Dabei ist zu beachten: Der Unterschied zwischen Außen und Innen, sollte möglichst groß sein. Man geht von einer Temperatur von etwa 36 Grad im Inneren einer Jacke aus. Bei einer Außentemperatur von 18 Grad oder weniger, ist die Funktion des Stoffes gegeben.

Bei höheren Temperaturen hilft Atmungsaktive- Regenkleidung nicht weiter.

Trinken beim Berlin Marathon

28. September 2007

Wasserstand bei einer LaufveranstaltungEine von mir betreute Läuferin wir am Sonntag die 42.195 km des Berlin Marathons auf sich nehmen. Seit ihrer Ankunft in Berlin ist sie super aufgeregt – es ist ihr erster Marathon.

Eine so lange Distanz verlangt es beim Laufen zu trinken. Immer wieder sieht man am Rande von Marathons, meist alle 5 Kilometer verteilt, einen der großen Wasserstände. Viele Helfer sind damit beschäftig kleine Pappbecher mit Wasser zu füllen und sie den Läufern zu reichen.

Auch das Trinken will gelernt sein. Bei Kilometerzeiten von 3:20 Minuten und schnell, ist es eine wahre Herausforderung einen Pappbecher anzusteuern, ihn zu greifen und zielsicher zum Mund zu führen ohne sich komplett nass zu machen.
Wir hatten es getestet und bereits nach dem ersten Versuch aus Vollemlauf einen Pappbecher zu greifen, wusste ich „Hier haben wir noch viel Arbeit vor uns!“.

Einige Versuche später war die Ärmste bereits so nass, so das wir uns entschlossen das Training abzubrechen.

Abhilfe habe ich Form von Trinkflaschen gefunden. Der Verkäufer im Niketown schaute mit sehr eigenartig an als ich ihn nach 12 Trinkflaschen fragt. Schließlich finden sich alle fünf Kilometer ein Stand an den Spitzenläufer ihre Getränke von Helfer aufstellen lassen. Kurz vor dem Start und natürlich im Ziel möchte man schnellstmöglich seinen Durst stillen und Flüssigkeit dem Körper zuführen.

trinkender Läufer beim MarathonDie Flasche habe ich gestern mit Klebeband und einem Eding markiert. 5, 10, 15, 20 und soweiter. Die Zahlen sollen die Kilometer anzeigen an den sie platziert werden sollen.
Die Flaschen sind nicht etwa voll sondern mit exakt 200ml gefüllt. Nach drei bis vier festen Zügen aus der Flasche, wird Sie einfach auf den Straßenrand gefeuert.

Eine weitere Besonderheit haben wir uns für den Kilometer 35 ausgedacht. Neben einer Flasche mit Wasser, erwartet die Läuferin eine Flasche mit 150ml Cola. Warum nun Cola? Von hier aus sind es nur noch knapp 6 Kilometer bis zum Ziel. Es ist der härteste Abschnitt eines Marathons. Marathonläufer sprechen dabei immer vom „Man mit dem Hammer“.

Die Cola ist als eine Art Aufmunterung zu verstehen. Etwas prickelndes im Mund, viel Zucker, dass soll den Körper und Geist noch mal die letzten Reserven abrufen lassen.

ISTAF-Camp: Was für ein Wochenende

21. September 2007

Vergangenes Wochenende fand das alljährliche ISTAF-Camp der Berliner Jugendsprecher statt. Dieses Jahr lag mein Augenmerk nicht auf noch größere Teilnehmerzahlen sondern auf eine unvergessliche Ausgestaltung des Wochenendes.

Knapp 70 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet als auch Leichtathleten aus Berliner Vereinen fanden sich am Freitag im olympischen Reiterstadion ein. Dieses Jahr war das Alter der Teilnehmer gut durchmischt. Vom A-Schüler (Baujahr 1993) bis Junioren (älter als 19 Jahren) waren alle Altersklassen von Schüler bis Junioren vertreten.

Das diesjährige Camp war nur mit der Hilfe von Lisa zu bewältigen. Ohne eine so tatkräftige Unterstützung lassen sich keine Bäume ausreißen. Bereits am Donnerstag fingen die direkten Vorbereitungen an. Großen Transporter abholen, große Zelte aus dem Vereinheim abholen, Biertischgarnituren aus Tempelhof besorgen und erste Einkäufe tätigen.

Andras bei den Vorbereitungen zum ISAF-Camp

Auf Unterstützung durch den Verband und Vereinen wie meinen Heimatverein, den VfV Spandau und dem befreundeten TSV Tempelhof konnte ich mich absolut verlassen und bin froh über diese Unterstützung.

Bereits am Freitag gab es die erste große Überraschung für die jungen Campteilnehmer. Vier junge Männer besuchten das Camp und ließen sich die Bratwurst gut schmecken. Einige erkannten die vier Jungs, viele hätten im Nachhinein nie damit gerechnet und haben unsere Gäste gar nicht für voll genommen.

Es handelte sich um die Läufer der LG Nord um den national und international erfolgreichen startenden Carsten Schlangen und Franek Haschke. Die beiden begleitet Mittelstreckenass und Crossspezialist Jonas Stiefel so wie Hindernisläufer Norbert Löwa.

Die anschließende Interviewrunde war ein großer Spaß für beide Seiten. Die Kinder haben erfahren, dass „Deutscher Meister“ in der Leichtathletik kein Beruf ist und junge Sportler ihr Augenmerk auch auf Schule und Ausbildung richten sollten. Die vier Sportler sahen sich Fragen konfrontiert wie, „Wie geht ihr mit Niederlagen um“ oder „habt ihr eine Freundin?”

Der Samstag vor den Wettkämpfen widmeten wir uns der Hauptstadt und seinen Sehenswürdigkeiten. Der Tag begann mit einem Besuch des Reichstags mit Führung und anschließendem Blick über die Stadt.

ISTAF-Camp Teilnehmer gestalten Banner fürs DKB-ISTAF

Danach gab es ein paar Stunden zur freien Verfügung bis es kurz nach 18 Uhr losging mit dem gestalten von Bannern für den kommenden Wettkampftag im Berliner Olympiastadion.

Das DKB-ISTAF selber war dieses Jahr sehr gut besucht und Stimmungsmäßig muss sich Berlin nicht verstecken vor den anderen Golden League Meetings. Bis auf Brüssel, am vergangenen Freitag, habe ich alle Golden League Meetings besucht. Die Macher um das DKB-ISTAF organisieren die professionellste Veranstaltung im Leichtathletik-Zirkus. Hier und da gibt es noch Potenzial, dem Leihen wird dies aber kaum auffallen.

Damit ist mein diesjähriger Leichtathletiksommer vorbei. Ein paar spannende Monate mit ganz vielen Flugmeilen, vielen Hotels, genauso vielen Stadion und ganz lieben Menschen mit denen ich zusammenarbeiten durfte.

Jetzt hoffe ich, bald den verlorenen Schlaf nachholen zu dürfen. Statt mich einen Tag auszuruhen, hieß es Feuer und Schwelbrände auf Arbeit zu löschen.

Einen tollen Presseartikel, geschrieben von Phillip haben ich noch zum Schluss.

Weltklasse Zürich

10. September 2007

Weltklasse Zürich - Feuerwerk

Kurz vor dem Highlight der Leichtathletik, aus deutscher Sicht, findet alljährlich das weltbeste Leichtathletikmeeting „Weltklasse Zürich“ statt. Als Leichtathletik-Verrückter und Reisemutiger habe ich die Strapazen auf mich genommen und versucht ein paar Tickets für das meist auf Jahre im Voraus ausverkaufte Meeting zu bekommen. Dank eines neuen Stadions und damit erhöhter Zuschauerkapazität, war es nun dieses Jahr möglich als Außenstehender ein Ticket zu kaufen. Es sollten dann auch gleich Stehplatztickets sein – eher ungewöhnlich für eine solche Veranstaltung.

Das Meeting hat seinen Ruf und das stimmungsmäßig nicht zu Unrecht. Was die Schweizer mit knapp 27.000 Zuschauern können, versuchen wir mitzunehmen und am kommenden Wochenende im Berliner Olympiastadion beim DKB-ISTAF zu realisieren. Tosender Applaus, ein Hexenkessel, dass muss man erstmal bringen.

Ganz neue Wege haben die Schweizer eingeschlagen in dem Sie keine Pacemaker mehr eingeladen haben. Statt hohe Startgelder zu zahlen, wurden hohe Preisgelder geboten. Der Sieger einer jeden Disziplin konnte neben einer Tag Heuer Uhr auch 20.000 Dollar mit nach Hause nehmen. Eine große Summe in der Leichtathletik. So gab es bis zum Ende spannende Rennen. Meist entschied sich der Ausgang des Wettkampfes erst auf der Zielgeraden.

Eine Schippe drauf legen konnten die Schweizer Zuschauer als es um die Staffeln ging. 27.000 Zuschauer hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen und feuerten frenetisch ihre Eidgenossen an.

Weltklasse Zürich - Ausflug zum Zürichberg

Die Stadt Zürich hat ein Flair von Italien. Die Leute sind gut gekleidet, die Sportwagendichte schlägt deutsche Städte wie München und Hamburg problemlos. Selten so schöne und teure Autos auf den Straßen gesehen.

Die Altstadt von Zürich, mit ihren Gassen, kleinen Geschäften und Cafés verleitet zum Träumen. Eine Dampferfahrt auf dem Zürichsee ist absolut zu empfehlen. Mit den Schneebedeckten Alpen im Hintergrund, bietet die Schifffahrt ein traumhaftes Panorama.

Ein Tipp unseres Reiseführers war das kostenlose Ausleihen von Fahrrädern. Ursprünglich als fabelhafte Idee empfunden, entpuppt sich das besteigen des Zürichbergs per Fahrrad als absolut Herausforderung für Mensch und Material. 200 Höhenmeter mit gefühlten 35% Steigung, absolut nichts für den Hochsommer und Flachlandtiroler. Viel eher empfiehlt es sich da, an der Strandpromenade entlang zu radeln oder die nicht ganz so weit oben beheimateten Sehenswürdigkeiten, wie den Botanischen Garten zu erkunden.

Rundum ein schöner Kurzurlaub mit tollem Wetter, viel Spaß, viel Lachen und der Erkenntnis: Die Schweiz ist eine Reise wert.

Skalierbares Textarea im Safari 3

20. August 2007

Ein tolles Feature was bisher kaum Beachtung gefunden hat.Im Safari 3 Beta für Windows kann man Textareas beliebig skalieren, losgelöst von umgebenen Inhalten.
Wordpressnutzer kennen diese Feature aus ihrem Backend, Apple bringt diese Funktion für Jedermann im Safari 3. Mal schauen wie lang es dauert bis andere Browser dieses Feature anbieten. Bedeutet es doch einen unglaublichen Komfort besonders für Seite auf denen man teilweise viel Text schreiben möchte.

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