Rollstuhlfahrer in der Geisel der Berliner S-Bahn

16. Februar 2012

Unglaubliche Zustände bei der Berliner S-Bahn durfte ich heute erleben. Ein Lieber Bruder wie ich bin, habe meine Schwester (sitzt im Rollstuhl), mit dem Auto zum nächstgelegenen S-Bahnhof gebracht. Am Vorabend haben wir uns noch online darüber informiert, dass auf dem gewünschten Einsteige- und Aussteigebahnhof jeweils der Fahrstuhl in Betrieb ist.

In Berlin Gesundbrunnen angekommen, lud ich meine Schwester samt Rollstuhl aus und freute mich zügig meinen Weg Richtung Büro antreten zu können. Da klingelt kurz vor der Autobahn mein Handy. Meine Schwester berichtete mir das sie weder vor noch zurückkommt. In Berlin Gesundbrunnen gebe es keinen funktionierenden Fahrstuhl. Servicepersonal Fehlanzeige, die Zeit bis zum geplanten Termin läuft davon. Ich natürlich umgedreht und meine Schwester aus der misslichen Situation befreit.

Nun stellte ich mir die Frage welcher Bahnhof zwischen dem Start- (Gesundbrunnen) und dem Zielbahnhof (Landsberger Allee) überhaupt einen funktionstüchtigen Fahrstuhl hat. Also schnell die S-Bahn angerufen.

  1. Schönhauser Allee… check
  2. Prenzlauer Allee… nö
  3. Greifswalder Straße… nö
  4. Landsberger Allee… nö

Also blieb mir nichts anderes übrig als mein Schwesterherz schnell zu ihrem Termin in die für mich entgegengesetzte Richtung zu bringen. Geschätzter Mehraufwand für mich 13 Kilometer und 1 Stunde Mehrzeit.

Die aberwitzige Empfehlung von der S-Bahn Berlin war doch einfach zum S-Bahnhof Schönhauser Allee zu laufen bzw. zu rollen (rund 2 Kilometer und unzumutbar für einen Rollstuhlfahrer), von dort die U-Bahn zum Alexanderplatz zu nutzen und von dort mit der Straßenbahn bis Landsberger Allee zu fahren. In die Stadt rein und wieder raus fahren. Ein Mehraufwand von etwa 45 Minuten inkl. Laufweg. Ich war mir nicht mehr sicher ob ich am Anfang des Telefonats genuschelt habe oder eventuell mir das mit dem „Rollstuhlfahrer“ nur gedacht – aber vergessen habe zu sagen. Bedauern der S-Bahn hin oder her. Es kann mir doch keiner erklären, dass von fünf Station mit Fahrstuhl nur eine Station mit dem selbigen zu betreten ist. Dort herrscht genauso ein Missmanagement wie beim Zugpersonal sowie Wartung der Züge und Einrichtung.

Wenn ein Fahrstuhl immer wieder kaputt geht dann liegt da wohl ein Konstruktionsfehler vor oder er ist nicht für den rauen Einsatz im urbanen Berlin vorgesehen. Es gibt mit Sicherheit recht unverwüstliche Fahrstühle. Gerade bei neuerer Bauart sollte ein Ausfall die ausgesprochene Ausnahme sein.

Liebe S-Bahn das ist beschämend für unsere Hauptstadt. In der Schule hätte man gesagt ungenügend, setzten.

Herr Dr. Schneider (Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung), nehmen Sie sich endlich die Berliner S-Bahn vor!

Wenn die letzten 2 Sekunden fehlen zur Medaille

30. September 2011

Die 25 Jährige 800m Niederländische Silbermedaillen-Gewinnerin der Leichtathletik Europameisterschaften 2010 trennt sich von ihrem Trainer und wechselt zum Niederländische Bundestrainer Honoré Hoedt.

Mitteilen tut das die erfolgreiche Sportlerin mit einer Top-Bestzeit von 1:58,85, auf Ihrer Webseite http://www.yvonnehak.nl. Dazu schreibt sie:

I had some good conversations with my coach Peter Winkel. It appeared that Peter does not believe that he can bring me any further than the 1’58” and the European silver medal that he had brought me to. He admits that it does not lie within his capabilities to cut of another 1 or 2 seconds. It is necessary for me to improve and change certain things in order to make it to the Olympic Final next year. And Peter thinks that he might not be the person who can give me those things.

Nach Radsport, Emanuel Fuentes, Dealer Angel Heredia, Leichtathletik-Manager Mark Block und Stefan Matschiner haben solche Zeilen ein hässlichen Beigeschmack.

Man muss sich vor Augen führen, dass eine Zeit von 1:58 über 800m eine absolute Weltklassezeit ist.

Es ist richtig, das bei den letzten drei Olympischen Spielen die Medaillen jeweils mit Zeiten um 1:56 weggingen. Dabei waren auch einige Sportler die eine gewissen Vergangenheit haben – eine Dopingvergangenheit.

Schildbürgerstreich in Potsdam

2. September 2011

Das Konjunkturprogramm hat vor einigen Monaten auch Potsdam erreicht. Überall gibt es Baustellen, Autofahrer müssen sich jede Woche auf neue Gegebenheiten einstellen.

Eine der größten Baustellen erwartet einen bereits kurz hinter der Stadtgrenze auf der Berliner Straße. Kaum hat man die Glienicker Brücke von Berlin kommend überfahren, weist ein Baustellenschild auf das über 1,5 Kilometer lange Übel hin.  Die aus den frühen 80er Jahren stammende Straßenbahntrasse wird komplett saniert.

Ein besonderes Schmankerl haben sich die Stadtplaner bei den Straßenbahnhaltestellen ausgedacht. Schon vor Jahren hat man in Berlin Straßenbahnhaltestellen abgeschafft und umgebaut, bei denen man direkt auf der Straße ausgestiegen ist. Vielen Autofahrern ist leider überhaupt nicht bewusst, dass man an einer haltenden Straßenbahn nicht vorbei fahren darf. Westberlinern kann man diese Tatsache vielleicht auch gar nicht übel nehmen – sie hatten schließlich dreißig Jahre lang keine Straßenbahn.

In Potsdam gestaltet man jetzt „total innovativ“ Straßenbahnhaltestellen. Die eigentliche Haltestelle befindet sich inklusive einem Haltstellenhäuschen auf dem Fußgängerweg.  Auf der Straße gibt es zum barrierefreien Einstieg sogenannte Haltestellenkappen. Eine hervorragende Sache, damit man ebenerdig in die Niederflurbahn einsteigen kann.  An dieser Stelle haben die Planer leider aufgehört zu denken!

Ein Rollstuhlfahrer oder ein Rentner mit Rollator muss zukünftig beim Einfahren der Straßenbahn zuerst den Bürgersteig abwärts, dann die Haltekappe wieder aufwärts überwinden und dabei immer hoffen, dass die Autofahrer rechtzeitig dieses Vorhaben erkennen. Dass sich das Einsteigen somit verzögert und es regelmäßig zum stockenden Verkehr kommt, ist den Koniferen in der Potsdamer Stadtplanung anscheinend nicht bewusst.

Ein Beispiel dafür, dass das  Gleichstellungsgesetz doch nur bei Kopftuchmädchen Anwendung findet. In direkter Nähe zur Berliner Straße gibt es mindestens zwei Altersheime.  Die Heimbewohner scheinen bei dieser Planung offensichtlich kein Anrecht auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu haben. Doch gerade in der Berliner Vorstadt nutzen ältere Leute und Mütter mit Kinderwagen die Straßenbahn. Ansonsten fährt man in der Gegend ja nur mit der Bahn, wenn man den Führerschein abgeben musste oder der Partner gerade mit dem Range Rover unterwegs ist.

In der Broschüre für die Anwohner heißt es:

Wenn sich diese Bauweise bewährt, kann sie auch an anderen Stellen in der Stadt – zum Beispiel entlang der Friedrich-Ebert-Straße – eingesetzt werden.

 

Ich sehe eher, dass die Haltestellen um die Hinweisschilder „Achtung Straßenbahnhaltestelle“ ergänzt werden müssten,  der Takt der Straßenbahn verlängert wird und die ersten Unfälle an den Haltestellen nicht lange auf sich warten lassen.

Online Einladungen verschicken

11. Januar 2011

Dank des Social Media Hype nutzt man heute Facebook um eine Veranstaltungen zu erstellen. Will man eine Einladung an Freunde verschicken die nicht auf Facebook sind, steht man als digital lebender Mensch ratlos da. Einladungen online zu verschicken ist aber gar kein Zauberwerk. Selbstgestaltete digitale Einladungskarten lassen sich unkompliziert erstellen mit dem Service von EventKingdom. Der Service von EventKingdom bietet aber mehr als viele der kostenlosen online Karten Versender. So kann man z.B. nachverfolgen welcher der Eingeladenen seine online Einladungskarte schon erhalten und ob er sie sich schon angeschaut hat.

Um seine Veranstaltung entsprechend vorbereiten zu können ist es natürlich wichtig zu wissen wie viele der eingeladenen Gäste den nun kommen. Hier ist EventKingdom auch behilflich mit seiner RSVP Funktionalität, oder im deutschen: „Um Antwort wird gebeten“. So hat man immer ein Überblick wie viele Gäste die Einladung angenommen haben und für die Veranstaltung zu erwarten sind.

EventKingdom bietet für alle möglichen Anlässe vorbereitet Designs die für den eigenen Geschmack individualisiert werden können ganz egal ob es sich um eine Hochzeit, Weihnachten, Silvester oder ein Sommerfest handelt. Wer es ganz ausgefallen mag und zum Beispiel ein Firmenveranstaltung plant und dafür ein individuelles Design einer Karte benötigt, wird auch bei EvenKingdom fündig. Für überschaubares Geld lassen sich eigene Designs erstellen.

Managment I – Krisenabwehr nach Mehdorn/Gruber/Homburg

13. Juli 2010

Heute beschäftigen wir uns mit der Krisenabwehr. Als Beispiel soll uns hier das halb-privatisierte Unternehmen die Deutsche Bahn dienen.

Krisenabwehr nach Mehdorn/Gruber/Homburg

  1. Egal was passiert ist, es handelt sich immer um einen Einzelfall. Weitere Vorfälle sind schlicht nicht bekannt.
  2. Man schickt seinen Vorstand los, sich bei einer möglichst kleinen Gruppe von Geschädigten zu entschuldigen. Dies diktiert man fleißig in die Schreibblöcke der Journalisten.
  3. Ein weiteres Vorstandsmitglied verspricht Entschädigungen. In welcher Form, Höhe und in welchem Zeitraum dies erfolgen wird, wird nicht bekannt gegeben.
  4. Man schaltet ein Krisentelefon mit einer 0800 5 Nummer (unberechenbare Kosten wenn man wirklich mal aus dem Mobilfunknetz anruft) und weist auf seine schlecht strukturierte Webseite hin, auf der man aktuelle Informationen und Hinweise gibt. Das schafft keine Abhilfe, es soll aber Leute geben die sich sagen: „Mensch, die Bahn hat ein hervorragendes Krisenmanagement“.
  5. Man verspricht eine schonungslose Aufklärung der Zustände. Oder im Klartext: Man tauscht die Geschäftsführung der verursachenden Sparte des Unternehmens aus.
  6. Man jammert und versucht die Schuld an seine Tochterunternehmen und Zulieferer abzuwälzen. Welche eigentlich zum Konzern gehören, für die Bücher aber zu eigenen GmbHs gewandelt wurden.

Beachte: Man sollte ausreichend Sparten und Tochterunternehmen vorhalten.

Morgen erfahren wir warum man ausreichend ehemalige Gewerkschaftsfunktionäre und Politiker in Aufsichtsräten und Vorstandsetagen zwischenparken sollte.

Sicherheitsproblem beim iPad

1. Juni 2010

Das iPad erfreut eine menge Menschen auch bei uns in Deutschland. Ich selber erfreue mich jetzt auch schon seit Donnerstag an diesem Stück unsinnigen Hardware welche unglaublich viel Spaß macht.

Das iPad kann man, wie auch das iPhone und den iPod Touch sichern mit einem Pin. Vor der Benutzung muss ein vierstelliger Code eingeben werden. Nach Wunsch löscht das iPad und natürlich der iPod Touch und das iPhone die Daten auf dem Device nach einer bestimmten Anzahl an Falscheingaben.

Wo liegt nun das Sicherheitsproblem? Der schmierige Bildschirm ist allen Übels. Die Fettfinger verbreiten sich in wenigen Augenblicken auf dem Bildschirm. Dank der starken Helligkeit des iPads kein Problem bei der Benutzung.

Das Feld für die Eingabe des PINs ist immer an der selben Stelle. Man kann sehr gut gegen das Licht erkennen wo für die Eingabe des PIN auf den Bildschirm gedrückt wurde. Vorausgesetzt natürlich der vorherige Reinigung des Bildschirms. Ein Sicherheitsproblem mit Augenzwinkern ;-)

Google plagt sich bei Android mit Problemen wie Microsoft mit seinen Smartphones

4. Mai 2010

Im Sommer 2005 kaufte Google das Unternehmen Android. Ziel war es sicherlich ein dickes Stück Kuchen im Mobilfunkmarkt mitzunehmen. Teilweise funktioniert das auch. In meinem Bekanntenkreis nimmt die Anzahl an Telefonen mit Android drastisch zu. Auch nicht so technikaffine Menschen suchen ein Handy mit dem man ins Internet gehen kann. Da ist man bei Vodafone und Konsorten schnell bei einem Android-Handy. Es hat sich rumgesprochen das man Microsoft Windows nicht auf einem Mobiltelefon haben will.

Einer Veröffentlichung von Google nach sind viele Android-Telefone mit einer veralteten Software unterwegs. Das bedeutet sich weiter mit Fehler und Bugs abfinden zu müssen, die bereits korregiert wurden, sondern auch das einem einige neue Features nicht zur Verfügung stehen und Programme nicht verwendet werden können. Entwickler von neuer Software nutzen ausgiebig die neuen Möglichkeiten die Andriod nach und nach spendiert bekommen hat. So funktioniert die offizielle Twitter-App nur mit dem aktuellen Android 2.1. Benutzer älterer Geräte kommen nicht in den Genuss.

Es geht bei Android nicht darum eine neue Firmware einzuspielen, wie es sogar bei Nokias Telefonen mit  Symbian seit einigen Jahren Problemlos geht. Vielmehr müssen die Gerätehersteller die aktuelle Android-Software an ihre Hardware anpassen und dann als Update ausliefern. Wünschenswert wäre hier ein einheitlicher Update-Prozess.

Das alles wollte Google seinen Partnern, den Hardwareherstellern überlassen. Die wollen Geräte verkaufen und nicht sonderlich viel Support leisten. Als Konsequenz ist ein im Frühjahr 2009 gekauftes Android-Handy heute, ein Jahr spät, kaum noch zu gebrauchen.

Ähnlich geht es Besitzern von Microsoft-Smartphones. Die Software die bei der Auslieferung auf dem Gerät ist, ist für immer da drauf. Ganz wenige Hersteller ermöglichen es Ihren Kunden, mittels teilweise haarsträubenden Prozessen und Installationsroutinen, ein Update des Betriebssystems vorzunehmen. Das ganze würde dem Hersteller ja unnötig Ressourcen kosten.

Da macht es sich Apple einfacher. Es gibt weniger unterschiedliche Geräte und einen einheitlichen Update-Prozess. In diesem Sommer wird Apple das iPhone-Betriebssystem 4.0 rausgeben. Damit verschwindet auch die Unterstützung für das iPhone Classic – welches zu dem Zeitpunkt bereits seit zwei Jahr nicht mehr verkauft wird.

iPad Konkurrenz von Microsoft schon wieder eingestellt?

30. April 2010

Da hat sich Microsoft viel Mühe gegeben und seinen Partner HP gefordert damit Microsoft als erster ein Computer-Pad präsentiert, da wird schon wieder spekuliert das die Entwicklung von Slate eingestellt wird.

Es ist nicht immer gut der erste zu sein. Der Erste der „Hier“ schreit ist meist eh der letzte. So auch in diesem Fall.

Ruft ein Rollkragenpulli tragender Herr aus dem sonnigen Kalifornien und stellt ein neues must have elektronik gadget vor, so hat er ein funktionierendes Stück Elektronik in der Hand. Die Jünger der hippen Firma der der Rollkragenpulliträger vorsteht sind meist schon erbost wenn sie das neue Gadget nicht direkt nach der Vorstellung kaufen können. Jeder wartet auf die Wort „ship now“. Wehe es ergeben sich mal Lieferschwierigkeiten. Dafür wird der Aktienkurs direkt abgestraft.

Microsoft stellt häufig neue Konzepte und Ideen vor. Bis sie in den Handel kommen vergehen meist  Monate oder gar Jahre. Viele innovative Produkte schaffen es gar nicht. Der Laden Microsoft ist vermutlich zu groß und zu unbeweglich. Man ist mit sich selbst beschäftig, fängt vieles  an und schafft wenig bis zum Ende durchzuziehen. Man muss Microsofts R&D zugestehen in den letzten Jahren sehr gute Lösungen gefunden zu haben. Leider hat der Leviatan Microsoft es nicht verstanden diese Lösungen umzusetzen und viel zu oft der Konkurrenz das Feld überlassen.

HP kann jetzt auf ein Slate von Microsoft verzichten. Noch erinnert sich vielleicht der ein oder andere Chefeinkäufer an die hervorragenden Handhelds Namens iPAQ deren offensichtlichstes Problem im Grunde nur das Betriebssystem von Microsoft war. Mit dem Zukauf von Palm wird die Sparte wieder aufblühen. Es wird nicht lange dauern bis HP eine fertige Lösung eines Computer-Pads präsentiert.  Neben dem in Deutschland heiß ersehnten iPad wird es sicherlich auch noch Platz geben für ein bis zwei Mitbewerber. Ich bin mir sicher, dass diese Mitbewerber jeweils mit dem Betriebssystem Android und WebOS daher kommt. Eine Lösung von Microsoft ist nicht in Sicht. Ein weiteres Segment in dem Microsoft nicht mitspielen darf.

Zeitraum bis 50 Mio Nutzer erreicht wurden

24. Februar 2010

  • Radio: 38 Jahre
  • Ferhsehen: 13 Jahre
  • Internet: 4 Jahre
  • Apple iPod: 3 Jahre
  • Facebook: 9 Monate

Keine Verbindung mit Bluetooth im neuen Citroen C5 III und die absurde Lösung

31. Januar 2010

Auf dem Parkplatz steht ein neuer Citroen C5. Ein tolles Auto was einiges her macht. Ausgestattet mit allen möglichen Extras und Spielereien ist er so etwas wie ein Männertraum. Er nimmt es locker mit Audi A4 und Mercedes E-Klasse auf.

Was aber auf Anhieb nicht funktionieren wollte war die Bluetooth-Funktionalität. Das Handy fand den Citroen und der Citroen fand das Handy. Nur miteinander Verbinden wollten sich beide nicht.

In einem Forum bin ich auf die aberwitzige Lösungen gestoßen. Dem Boardnetz den Strom durch lösen des Minus-Pols der Batterie nehmen. Dann das Auto ein paar Minuten stehen lassen. ACHTUNG: Die Türen nicht verriegeln und beim Auto bleiben, denn die Türen schließen sich nicht mehr.

Nachdem die Batterie wieder angeklemmt ist, muss das Datum und die Uhrzeit neu eingestellt werden und dann funktioniert auch Bluetooth hervorragend.

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