Keine Verbindung mit Bluetooth im neuen Citroen C5 III und die absurde Lösung

31. Januar 2010

Auf dem Parkplatz steht ein neuer Citroen C5. Ein tolles Auto was einiges her macht. Ausgestattet mit allen möglichen Extras und Spielereien ist er so etwas wie ein Männertraum. Er nimmt es locker mit Audi A4 und Mercedes E-Klasse auf.

Was aber auf Anhieb nicht funktionieren wollte war die Bluetooth-Funktionalität. Das Handy fand den Citroen und der Citroen fand das Handy. Nur miteinander Verbinden wollten sich beide nicht.

In einem Forum bin ich auf die aberwitzige Lösungen gestoßen. Dem Boardnetz den Strom durch lösen des Minus-Pols der Batterie nehmen. Dann das Auto ein paar Minuten stehen lassen. ACHTUNG: Die Türen nicht verriegeln und beim Auto bleiben, denn die Türen schließen sich nicht mehr.

Nachdem die Batterie wieder angeklemmt ist, muss das Datum und die Uhrzeit neu eingestellt werden und dann funktioniert auch Bluetooth hervorragend.

Wunschzettel

24. Dezember 2009

Ja ich weiß, es ist etwas spät für einen Wunschzettel. Man sagt ja der Weihnachtsmann hat seine Ohren überall und weiß alles. Damit wäre der Wunschzettel eh überholt den der Alte weiß ja schon was ich mir wünsche, auch wenn ich das eigentlich erst seit heute früh weiß. Ganz schön früh dran der Andreas!

In meinem von großen Netzteilen belagerten, mit unnötigen Elektronikspielzeugen ausgestattetet, immer ein irgendein Kabel rumliegenden Bude fehlt eins. Ja wirklich nur eins! Okay, es ist doch mehr als eins. Was ich mir wünsche besteht im Grunde aus zwei einzelnen Dingen. Und ja, natürlich hat dies wie alle anderen Sachen bei mir ein Netzteil und einen USB-Anschluss.

Ich suche schon seit Monaten nach einer Lösung um meine Daten zentral zu sichern. Einen Platz der mit meinen Anforderungen mitwächst. Ein Ding welches analoge die Eigenschaft hat die man dem Beschenkten wünscht wenn man ihm ein Portemonnaie überreicht: „Immer ein Gigabyte mehr auf der Platte als du brauchst“. Beim Portmonnaie war das immer so viel wie: „Immer ein Cent mehr als du brauchst“. Klar, da kommt die Frage auf was braucht man?

Das war die Einleitung kommen wir zu Hauptteil.

Andreas wünscht sich einen Acer Easy Store H340. Ein Windows Home Server mit Einschüben für vier Festplatten. Dank vier USB-Anschlüsse findet der WLAN-Stick sowie der Drucker seinen Anschluss. Dank Windows Unterbau ist ein Subversion Repository ein Kinderspiel.

Weil das Acer H340 keine Grafikkarte hat und mein 23“ Cinema Display nicht mehr reicht, wäre ein USB Display ein tolles Geschenk. Das Samsung U70 macht bei Tests einen guten Eindruck. Angeschlossen an dem Acer H340 könnte es nicht nur den aktuellen Status wiedergeben sondern dank eines Desktops mit verschiedenen Widgets Auskunft geben über das aktuelle Wetter, den nächsten Bus oder die letzten Tweets auf Twitter.

Es sind ja Wünsche und Wünsche müssen nicht zwangsläufig in Erfüllung gehen. Da hat sie mich wieder, die Realität!

Abschließbare Frischebox

17. November 2009

Meine kleine Schwester, eigendlich klein weil einfach kleiner als ich, lebt die Woche über im Internat. Dort gibt es eine Gemeinschaftsküche und natürlich auch einen Kühlschrank der allen zur Verfügung steht. Leider gibt es anscheint einige Artgenossen, ja die betitel ich absichtlich so, die den Inhalt eines Gemeinschaftskühlschrank als ausschließlich ihren ansehen.

shelf_bullDas hat zur Folge, dass mein Schwesterherz ab und an da steht und sich nicht das zu Essen machen kann was sie möchte. Das kann auch schon mal bedeuteten das sie am Sonntagabend hungert weil die Kameraden ihr alles weggefressen haben.

Nun kann der Große Bruder nicht mehr kommen und alle verhauen, auch wenn das der Schwester gut gefallen würde.

Das Internet bringt aber immer wieder tolle Lösungen wie den Fridge Locker. Bisher nur in Amerika zu bestellen, findet dieser kleine Käfig hoffentlich bald seinen Weg nach Europa und zwar bitte noch vor Weihnachten!

Deutsche Telekom stattet Bundeseinrichtungen mit sicheren Smartphones aus

16. November 2009

Die Deutsche Telekom respektabel die T-Systems hat eine Rahmenvertrag mit dem Bundesinnenministerium geschlossen. Danach soll die Telekom Bundesbehörden mit „abhörsicheren Smartphones“ ausstatten. Damit Frau Merkel und ihre Ministerkollegen verschlüsselte E-Mails versenden können.

Es ist kaum davon auszugehen das die T-Systems das gar vom NSA als sicher eingestufte Gerät liefert sondern es sich vielmehr um modifizierte Smartphones handelt die entsprechend vorkonfiguriert sind und per VPN-Tunnel digital Daten austauscht. Andere Over-The-Air Schnittstellen wie Bluetooth und WLAN werden unbrauchbar gemacht. Dazu kommt ein „sicheres Löschen aus der Entfernen“ wie es quasi schon jeder Blackberry oder ähnliches Smartphone anbietet.

Ob man aber von Sicherheit sprechen kann wenn man einer Lösung des T-Konzernes vertrauert der in der Vergangenheit eher den Eindruck eines löchriger Käse hinterließ, muss jeder für sich entscheiden. Ich bin nun vorsichtiger bei meiner Kommunikation mit Frau Merkel und nutze wieder die Brieftaube.

Das angesprochene „sichere Geräte“ mit dem Siegel vom NSA läuft übrigens mit  Windows Mobile.

Informationsfreiheit ist kommunistisch

15. November 2009

Der Herr Döpfner ist der Chef des Axel-Springer Verlages. Die Axel-Springer AG gehört zu den alten Medien. Mit einer Fülle an Zeitschriften bevölkert Axel-Springer jeden Tag die Kioske in unserem Land. Dazu gehört die Tageszeitung mit den vier großen Buchstaben und ihren Special-Interest Ableger wie z.B. Auto-Bild, Computer-Bild oder auch Bild der Frau.

Nun haben die „alten Medien“ wie auch alle anderen Problem beim Absatz und Werbeanzeigen. Man hat schlichtweg die Zeit verpasst sich zu wandeln und sich dem Willen der Konsumenten anzupassen.

Nun kommt der Herr Döpfner ins Spiel. Der befand sich zu letzt zu Gast bei Prinz Albert in Monaco. Prinz Albert veranstaltet das Monaco Media Forum. Dort scheint es dem Herrn Döpfner nicht gut gegangen zu sein oder er dachte man sei unter sich. Anders kann man sich diese Offenheit nur schwer erklären.

Die Theorie, dass es einen freien Zugang zu Informationen geben soll, gehört zum Absurdesten, was ich jemals gehört habe.

Die Axel-Springer AG hat sich dazu auch was Tolles ausgedacht. Es gibt eine iPhone- Applikation für wenig Ged mit deren Hilfe man auf Inhalte der Berliner Tageszeitung B.Z. zugreifen kann. Für 79 Cent werden einem die Inhalte angeboten die man auch online auf der dazugehörigen Webseite abrufen kann. Ja kann man abrufen aber nur wenn man kein iPhone hat. Das iPhone wird gehindert den Inhalt anzuzeigen. Vielmehr soll man sich ja die passende App kaufen. Die App läuft bis zum Ende des Jahres. Dann wird es wohl ein Abomodel geben. Ein Abo für Inhalte die ich problemlos am PC mit einem Browser abrufen kann.

Bisher ist es nur die BZ, eine Tageszeitung die in meinen Augen keine Relevanz hat. Ein hässlicher Geschmack hat das ganze aber. Man muss diese Themen beobachten!

Schufa Selbstauskunft bringt interessante Dinge zum Vorschein

14. November 2009

So eine Schufa Selbstauskunft ist schnell gemacht. Ein paar persönliche Angaben und die Zahlung von 7,50 Euro später gibt es mit der Post die gewünschte Auskunft samt Boni

Nichts Aufregendes war zu finden. Man kann nachvollziehen welche Bank ich nutze und woher ich mein Auto habe was immer fleißig jeden Monat bezahlt wird.

Auf einem zweiten Blatt kam mir aber die pure Wut. Die E-Plus Service GmbH hat mich gleich zweimal bei der Schufa gemeldet.  Komisch, habe ich doch schon im letzten Jahr gekündigt und seit April nichts mehr mit Qualitätsnetz zu tun.

Das scheint für E-Plus aber kein Grund zu scheinen das bei der Schufa auch zu melden. Vielmehr hat man mich einmal gemeldet bei meinem Erstvertrag und dann ein weiteres mal bei meinem E-Plusinternen Wechsel zu Base. Das damalige Vertragsende wurde an die Schufa ebenso nicht gesendet.

Wer hat nun die Arbeit? Ich darf nun der Schufa schreiben. Da geht wieder Zeit und eine Briefmarke drauf. Andere Provider scheinen auf die Auskunft der Schufa zu verzichten. Mein eigendlicher Mobilfunkvertrag bei o2 ist überhaupt nicht zu finden.

Wer interesse an der Schufa Selbstauskunft hat, schaue mal auf www.schufa.de. Dort gibt es auch eine Möglichkeit durch die einmalige Zahlung von rund 20 Euro einen Online-Zugang zu erhalten unter dem man jeder Zeit nachvollziehen kann welche Daten von einem vorgehalten werden.

Mobile Festplatte als edles Geschenk für Weihnachten

11. November 2009

brinellExterne Festplatten habe vermutlich nicht nur ich zu genüge rumliegen. Gerade letztens war ich auf der Suche nach einem schicken Festplattengehäuse. Als MacUser kam nur Weiß oder Silber in Frage.

Das es noch edler geht beweist ein kleines Unternehmen aus Karlsruhe. Stoffe wie Holz, Crome, Leder, Edelstahl oder Carbon verziehen 1,8 oder 2,5 Zoll Festplatten der Firma Brinell. Ein technisches Produkte wie eine Festplatte wird plötzlich ganz edel.

Eine ganz besondere Design Ideen – findet auch das international Forum Design und gibt sein Siegel der Firma Brinell.

Design hat seinen Preise, mit 189,00 Euro finde ich die 500GB 2,5 Zoll Festplatte in Carbon oder Leder aber durchaus akzeptabel. Leider gibt es die Varianten in Holz nur als 1,8 Zoll Platte mit 160 GB.

Berlino: Wer kann den nicht lieb haben?

25. August 2009

Und soll ich euch was verraten? Ich habe einen Berlino zu Hause in Lebensgröße. Ein Geschenk vom BOC und den Teilnehmern des WM-Jugendsprechercamp. Mehr Infos dazu gibt es im laufe der Woche.

Einstimmung auf die Leichtathletik Weltmeisterschaft

5. August 2009

Ein paar Videos die man so auf YouTube finden kann:




Lebenszeichen so kurz vor der Leichtathletik Weltmeisterschaft

5. August 2009

In letzter Zeit war hier wirklich wenig los. Dafür habe ich die letzten Monate Twitter für mich entdeckt. Im Grunde ein netter Service, um unkompliziert mein Gedöns in die Sozialen-Netzwerke zu blasen, ohne mich in jedem anmelden zu müssen  und mehrmals das gleiche zu posten.

Nicht unwesendlich hat zu meiner Funkstille hier im Blog hat mein sportliches Engagement beigetragen. Nach ein paar Problemen im Frühling, die mich zu alternativem Training zwangen, konnte ich im Sommer noch mal Gas geben und habe dieses Jahr bei den Norddeutschen Meisterschaften gar meinen Vorlauf über 400m gewinnen können.  Durch meine schlechten Meldezeiten wurde ich bei Wettkämpfen dieses Jahr immer in den eher schwächeren Lauf gesteckt, womit ich in diesem Jahr über 400m ungeschlagen bin. Um genau zu sein:  Bis auf meinen Vorlauf bei den Berliner Meisterschaften über 200m habe ich alle Rennen (100m, 200m und 400m) gewonnen.  Vermutlich bin ich für die Strecke zu alt um gegen die mehr als fünf Jahre jüngere Konkurrenz zu bestehen.

Umso schöner ist das taktische Geplänkel was ich momentan über 400m nach Belieben umsetzen kann.  Kurze Zwischenspurts, mal etwas langsamer anlaufen und hinten heraus Gas geben  oder gleich nach 200m alles klar machen um  in die zweite Hälfte den Vorsprung  zu halten. Dies alles wurde von mir in diesem Jahr umgesetzt und konnte von Lauf zu Lauf gesteigert werden.

Der Sport macht wieder richtig Spaß und es macht überhaupt nichts, dass man mit den Cracks nicht mithalten kann. Dafür habe ich mehr Spaß dabei, als die Top-Athleten.

In 10 Tage erwartet Berlin das Leichtathletik Highlight in diesem Jahr – die 12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaft. Im Rahmen dessen habe ich auch alle Hände voll zu tun. Ein Jugendcamp mit 200 Jugendlichen in Anlehnung an das DKB-ISTAF Camp. Hinzu kommt eine weitere Aktion, unter der Flagge des Deutschen Leichtathletik Verbandes,  für knapp 100 weitere junge Leichtathleten. Ein wenig internationales Geplänkel gebe ich mir zusätzlich und begleite zwei internationale Austausch-Kennenlern-Gedöns-Projekte.

Zum DLV Jugendsprechercamp werde ich demnächst hier nochmal ein paar Infos geben. Ich denke wir machen da eine einmalige Aktion, die ich euch nicht vorenthalten will.

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